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Die Villa in Spanien - Kapitel 06
Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... bei dieser Party." Schweigen, die Spannung ist fast förmlich zu spüren. Allein die Tatsache, dass Katja mit zusammengekniffen Mund direkt in Svens Augen schaut, spricht Bände. Hat Sven ihr gerade offeriert, dass er mit Jasmin eine Affäre hatte? Alles in ihr will aufschreien. Schmerz sticht durch ihr Herz, wäre sie nüchtern gewesen, hätte er jetzt sicher eine gefangen. Doch der Alkohol lässt ihre Gedanken schwerer fließen und ihren Bauch stärker dominieren. Sie hatte es eigentlich geahnt, dass da etwas war, aber sie hatte es verdrängt, sie hatte es nicht sehen wollen. Im Grunde hatte sie mehr mit sich selbst zu tun gehabt und unschuldig ist sie ja auch nicht mehr. In ihrem Kopf klingen immer noch Peters Worte, Ehrlichkeit und keinen Stress machen, nach. Gerade jetzt ist es nicht an der Zeit Vorwürfe zu machen. Tief in ihr drin erging es ihr irgendwie ähnlich. Katja„Puh, das muss ich erstmal sacken lassen. Du hattest eine Affäre mit Jasmin gehabt?" Sven„Um ehrlich zu sein, hatte ist nicht das richtige Wort. Vor ein paar Tagen ist es wieder passiert. All die Umgebung hier, die Sonne, das Meer, der Strand und Jasmin wieder so nah bei sich zu haben, da konnten wir beide nicht widerstehen." Katja„Nicht dein Ernst?" Betroffen blickt Sven seine Frau an. Es muss schwer für sie sein, dass jetzt alles zu ertragen. Katja„Also gut, wir wollten ja keinen Stress machen, da werde ich mich dranhalten. Aber gefallen hat mir deine Offenbarungen gerade nicht. Aber ich bin ja ...
... auch nicht viel besser. Die Tage und Wochen nach dem besagten Abend waren die pure Lust für uns, was hatten wir nicht alles getan und wo hatten wir es nicht überall gemacht. Alles war in so einem Rausch gefangen, es war wie eine Droge gewesen, derer man irgendwann überdrüssig wird. Ich wollte damit meine Zweifel, meine Gefühle, meine Gedanken überdecken. Am Anfang ging das noch, aber irgendwann brachen die Dämme. Und das Kartenhaus brach zusammen. Damals konnte ich mich selbst nicht leiden. Als du dann in der großen Stadt warst, war das wie eine Erleichterung für mich. Ich hätte es sonst neben dir nicht mehr aushalten können, an mir selbst zweifelnd neben dir zu liegen und sich selbst nicht mehr erkennen. Ich war froh, als du weg warst, da konnte ich, mit mir selbst allein sein. Deine Nähe ertrug ich damals nicht mehr. Ich war einsam, ich fühlte mich verlassen und ungeliebt. Und dann war da dieser ungemein attraktive, junge, gutaussehende Kerl gewesen, der bei uns als Klient hereinkam. Er flirtete mit mir, ich flirtete zurück. Er gab mir etwas, was ich verloren hatte. Er lud mich zum Dinner ein und wir landeten im Bett, nur einmal. Dieses Kribbeln im Bauch, dieses Abenteuer, ich konnte nicht widerstehen. Ich war ausgelaugt, ich verzehrte mich danach. Es war aber nur einmal gewesen, er kam nie wieder als Klient zu uns. Diese Nacht hat mich dann so fertig gemacht, dass ich über uns beide nachgedacht hatte. Was hatte er, was du nicht hattest und da war nichts. Ich liebe ...