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Die Villa in Spanien - Kapitel 06
Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... und vorhin auch nicht. Es war geil, es war aufregend, doch nur für sich hatte er sie noch nie. Sekunde um Sekunde verstreicht und nichts passiert. Dann beginnt sich bei Peter ein kleiner Klos im Bauch zu bilden. Irgendetwas muss er doch tun. So schön es sich anfühlt, ihre Hand halten zu dürfen, weiß er doch nicht so recht, was nun anfangen mit der ganzen Situation. Aus Verlegenheit versucht er erstmal Licht zu machen. Zum Glück ist Katjas Schlafzimmer genauso aufgebaut, wie seines. Schnell hat er den Schalter gefunden und es wird hell im Zimmer. Katja neben ihm stöhnt auf und hält ihre Hand vors Gesicht. Katja„Hmmmm, nicht so hell! Kannst du nicht die Nachtischlampe anmachen. Die Helligkeit vertrage ich jetzt nicht." Mist, denkt sich Peter, das kann ja noch heiter werden. Wenn er so weitermacht, wird das nichts mehr und er sieht schon seine Chance dahinschmelzen. Schnell geht er zum Bett hinüber, macht das kleine Lämpchen an, dann zurück zur Tür und das große Licht gelöscht. Katja„Besser!" und nimmt ihre Finger von den Augen. Nun ist der Raum in schummriges Rot getaucht. Nur das Schränkchen und ein bisschen des Bettes sind heller ausgeleuchtet. Peter stellt sich hinter Katja und umfasst ihren Körper und legt seinen Kopf über ihre Schulter. Er spürt, wie sie sich in seine Arme legt und sich an ihn herandrängt. Peter gibt ihr einen kleinen Kuss in ihren Nacken. Sie dreht ihren Kopf etwas zu ihm um. Ihre Lippen kommen dabei aufeinander zum Liegen. Zärtlich ...
... spielen sie miteinander. In Peters Magengegend fangen tausende Schmetterlinge an zu fliegen, zu mindestens fühlt es sich so an. Seine Finger rutschen Zentimeter für Zentimeter nach oben, bis sie den Rand ihres Busens erreichen. Wie ein kleiner Schuljunge tastet er sich voran. Sie fassen sich gigantisch an, so groß, so weich, so anregend. Von oben herab kann er ihre Warzen sehen, die sich immer mehr unter dem Shirt sich abzeichnen. Kaja„Und was wollen wir jetzt machen?" , lallt Katja Peter zu. Langsam scheint der Alkohol ihr doch zu zusetzten, leicht schwankt sie in seinen Armen. Peter„Komm leg dich erstmal aufs Bett!" Sanft schiebt er sie in diese Richtung. Vor dem Bett stehend, lässt er sie los und zieht die Tagesdecke herunter und stellt das Kissen etwas auf. Katja lässt sich dann ohne Gegenwehr auf das Bett legen. Durch das Kissen in ihrem Rücken sitzt sie mehr, als das sie liegt. Er setzt sich neben sie. Fast wie von selbst finden seine Finger ihre Hand. Beide schauen sich in die Augen. Sie sieht so schön aus, so nah und doch so fern. Katja„Komm her, leg dich zu mir, ich will dich bei mir haben!" Bei diesem Satz muss sie schon ihre Augen schließen und es kann ein Blinder sehen, dass es sie wegdreht. Peter sieht schon seine Chance entfliehen. Eine betrunkene Katja ohne Willen zu vögeln, nein das würde er nicht tun, dafür ist er zu sehr Gentleman und sie ihm zu wichtig. Naja, wenigstens ist er bei ihr. Über die Bettfußseite krabbelt er zu seiner Geliebten ...