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Die Villa in Spanien - Kapitel 06
Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... verändern wollen. Peter„Guten Morgen, mein Liebling!" , dringt es leise in ihr Bewusstsein. Ein zufriedenes Lächeln umspielt ihre Lippen. Katja„Guten Morgen, Peter." Peter„Wie geht's dir?" Katja„Ich glaube gut. Wie sollte ich mich denn fühlen?" Peter„Geliebt?" Damit kuschelt sie sich noch näher an ihn heran. Als eines der letzten Bilder von gestern, oder war es schon heute gewesen, sich in ihrem Kopf manifestiert, stutzt sie. Hatte sie da etwas verpasst? Unverhohlen fragt sie Peter danach. Katja„Hattest du nicht ein Shirt an, als wir hierherkamen?" Peter„Ja, das hatte ich." Katja„Hatten wir nochmal ...?" Peter„Nein, aber ich hätte nichts dagegen." , ergreift er die sich bietende Gelegenheit. Auf der einen Seite ist Katja froh, dass sie keinen Blackout hatte, das wäre traurig, wenn sie sich an etwas mit Peter nicht erinnern könne. Auf der anderen spricht er etwas an, was in ihr eine bestimmte Saite zum Erklingen bringt. Ja, das ist es, ja, Peter hat das ausgesprochen, was auch in ihr die gesamte Zeit geruht hatte. Warum sollte sie nicht? In diesen Augenblicken verschwendet sie keinerlei Gedanken an ihren Mann, einzig diese wundervolle Stimmung, dieses herrliche Gefühl in ihr und Peter neben sich, dringen in sie vor. Nichts in ihr bringt noch die Kraft auf, sich dagegen zu wehren. Langsam öffnet sie ihre Augen. In den ersten Sekunden müssen sie sich noch an das Helle gewöhnen, bevor sie ein klares Bild liefern. Als erstes fällt ihr ...
... Blick in seinen Schoß. Seine Speerspitze hat sich schon aufgerichtet und zeigt schon mächtig gefüllt, einladend zu ihr hin. Mit ihrer Hand rutscht sie ihm entgegen. Zärtlich streichelt sie über seinen Penis. Schon etwas prall liegt er auf seinem Bauch. Ein vorwitziger Finger kitzelt seine Spitze, diese reagiert darauf mit kleinen Zuckungen und einer gewollten Verstärkung. Ihre Finger schließen sich um diesen Phallus. Genüsslich und langsam fängt sie an das Fleisch gierig zu wichsen. In ihrer Hand wird er größer und größer. Sie genießt es, ihn so zu verwöhnen. Auf ihrem Po merkt sie seine Hand, wie sie ihre Backen massiert. Dabei rutschen die Finger immer mal wieder dazwischen in die Ritze. Kribbeln und unbändige Lust begleiten sie. Ihre Augen sind noch immer auf seinen Penis gerichtet. Lecker und heroisch liegt er so da, sie wird einfach wie magisch zu ihm hingezogen. Ihr Kopf rutscht tiefer, von seiner Brust hinab zu seinem Bauch. Jetzt kann sie mit ihren Lippen seine Eichel berühren. Mit ihrer Zunge nimmt sie den ersten Lusttropfen, der sich gebildet hat, auf und lässt ihn die Zunge herunterlaufen. Unter vielen Küssen gleitet sie tiefer und er in ihren Mund hinein. Katjas Zungenspitze beginnt zu rotieren. Ohne ihn nur eine Sekunde frei zu lassen, begibt sich Katja in die Hündchen Stellung. Sie will mehr von ihm haben und im Liegen geht das nicht. Jetzt kommt sie tiefer, jetzt kann sie ihn vollständig in sich aufnehmen. Eigentlich mag sie das nicht so, hat sie zu mindestens ...