1. Die Villa in Spanien - Kapitel 06


    Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... bereust du sie?"
    
    Katja„Ich weiß nicht?"
    
    Peter„Komm schon, Ja oder Nein!"
    
    Katja„Ich denke, dass ich es nicht bereue."
    
    Peter„Siehst du. Und Sven liebst du. Und schon passt alles zusammen. Außerdem ist Sven gerade bei Sahra. Ich weiß, dass sich dieses Wechselspiel irgendwie komisch anfühlt, aber es macht uns, macht dich, macht mich glücklich. Warum sollten wir das verleugnen? Sven wird dir keine Vorwürfe machen und ich bin nicht eifersüchtig auf ihn."
    
    Katja„Du hast ja recht. Doch wie soll es denn jetzt weiter gehen?"
    
    Peter„Müssen wir uns darüber Gedanken machen. Wir sind doch in Spanien, es ist warm, die Sonne lacht und wir haben Urlaub. Sollten wir es nicht einfach nur genießen?"
    
    Katja„Wenn du das sagst."
    
    Peter„Ja das sage ich. Ich glaube wir sollten hier einfach nur genießen und uns keine Gedanken über das danach machen. Mich beschleicht eh schon der Verdacht, dass Sahra das alles hier so geplant hatte."
    
    Katja„Irgendwie glaube ich das auch."
    
    Sie rollt sich auf Peter und küsst ihn auf den Mund.
    
    Kaja„Na los, lass uns aufstehen. Ich brauche eine Dusche."
    
    Peter gibt ihr einen netten Klapps auf den Po.
    
    Peter„Ab mit dir, geh dich duschen. Ich schau mal in der Küche nach, ob schon jemand munter ist und fang schon mal an das Frühstück zu machen."
    
    Katja„Gute Idee."
    
    Damit schält sie sich aus seinen Fängen. Noch einmal blickt sie sich um, als sie an der Tür steht. Peter ist so ein geiler Mann, womit hat sie das verdient. Mit etwas leichteren ...
    ... Herzens tritt sie in den Flur hinaus und dann nebenan ins Bad.
    
    Die Helligkeit im Zimmer lässt Sven aus dem Traumreich emporsteigen. Im ersten Augenblick glaubt er, dass die letzte Nacht einer seiner Träume gewesen wäre, doch Sahra in seinen Armen zeigt ihm, dass alles Real war und ist. Ein glückliches Schmunzeln huscht über sein Gesicht. Sahra neben ihm scheint noch zu schlummern, also hat er Zeit über einiges Nachzudenken. Der Urlaub entwickelt sich doch nicht zu einer Katastrophe, wie er anfangs geglaubt hatte. Im Grunde wollte er nicht hier her, aber Sahra hatte Recht damit behalten, als sie einmal sagte, dass der Urlaub ein Wendepunkt werden würde. Das ist er, doch ganz anders, als er es davor gesehen hatte.
    
    Sanft streichen seine Finger über Sahras warmen Rücken. Wenn er so in sich hineinlauscht, ist er mit der Situation gerade sehr zufrieden. So wie letzte Nacht hat er die Frau in seinen Armen noch nicht gesehen, das war neu für ihn, aber er bereut nichts, kein bisschen. Je tiefer er in sich hineinhorcht, umso mehr beginnt er Sahra zu mögen. Liebt er sie? Liebt er sie wirklich? Je länger er darüber nachdenkt, umso mehr kommt er zu dem Schluss, dass er seine Frau, seine Katja doch wirklich liebt. Sahra hat er gern, sie macht ihn an, er mag es, sie zu berühren, aber lieben tut er Katja. Diese Erkenntnis erstaunt ihn etwas. Nach all dem, was er gestern gehört und was ihnen gestern passiert ist, wäre das wohl eher das Letzte gewesen, was er an Gefühlen in sich selbst ...
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