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Die neue Kollegin 01
Datum: 08.04.2021, Kategorien: Gruppensex
... entschied über deren Kopf hinweg. Sie war kein Teamplayer. "Schlecht fürs Betriebsklima!" dachte ich mir nur und musste etwas ändern. Sie war ja noch in der Probezeit. Schon seit jeher lege ich großen Wert auf ein gutes Betriebsklima, denn die Angestellten sollten mit einer gewissen Freude arbeiten gehen, - dann sind sie produktiver! Am Abend, ich arbeite immer länger, war das Büro leer. Nur Fräulein Wolf war noch da. Ich zitierte sie in mein Büro. Sie stand in der Türe mit erhobenen Kopf: "Hat sich diese alte Ziege über mich beschwert?" sagte sie in einem Tonfall, der mir sichtlich missfiel. "Hör mal zu! Ich war bereit, dir eine Chance zu geben. Du bist eine arrogante, Besserwisserin, die keine Ahnung hat, was sie hier eigentlich soll! Ich mag die Prummer auch nicht, aber seit vielen Jahren hat sie einen wirklich perfekten Job geliefert! - und das jeden Tag! Du bist nun ein paar Tage da und glaubst schon, du hast die Weisheit mit dem Löffel gefressen!" sagte ich in einem aggressiven lauten Ton. Sie sah mich mit aufgerissenen Augen an und sofort kamen ihr die Tränen. ICh hatte mir schon gedacht, dass sie auch eine gute Schauspielerin ist! "Du brauchst jetzt keine Tränen hervorzuholen! Das wirkt bei mir nicht mehr!" sagte ich und augenblicklich waren auch die Tränen weg. "Bin ich jetzt gekündigt?" fragte sie mich traurig. "Nein, aber ich habe eine andere Idee!" sagte ich lächelnd. Sie begann zu strahlen. "Du bist meine Assistentin und ich meine ...
... damit, Assistentin in allen Belangen! Du widersprichst mir nicht und machst alles, was ich dir befehle! Wenn dies funktioniert? OK- dann bleibst du! Wenn nicht, bist du am nächsten Tag wieder auf der Straße!" sagte ich hart und unnachgiebig. Sie sah mich mit blitzenden Augen an! Ihr Lächeln verging und ihre Augen wandelten sich in einen stechenden Blick. Sie war es nicht gewohnt, dass ein Mann so mit ihr sprach. "Wie soll das denn aussehen?" fragte sie und erhob automatisch ihren Kopf. Da war sie wieder, diese Arroganz, die ich so sehr hasse. "Wir können schon mal damit beginnen! Steh auf und zieh dich aus!" sagte ich und lehnte mich in meinem Büroledersessel zufrieden zurück. Jetzt ließ ich meine Arroganz heraushängen: "Dieses kleine Luder werde ich schon zähmen! Wäre ja nicht die erste." dachte ich mir dabei. Sie sah mich mit großen Augen an! "Was ist jetzt? Willst du den Job behalten oder morgen wieder aufs Arbeitsamt?" fügte ich hinzu. "Kann ich es mir überlegen?" sagte sie und sah mich liebevoll an, was an ein Schauspiel erinnerte. "Nein!" "Muss ich mich jetzt ausziehen?" "Ja, sicher!" sagte ich unverständlich. Sie stand auf. Zog langsam und unsicher ihre Bluse aus, dann ihren BH. Sie hatte wunderschöne Titten! Nicht zu groß und nicht zu klein. Einen hellrosa Warzenhof und kleine Nippel die etwas hart waren. Ich führte dies, in diesem Moment, auf die Klimaanlage zurück. "Soll ich weitermachen?" fragte sie vorsichtig! "Frag nicht so ...