1. Der Schulball (1) - Wieder Schule


    Datum: 25.04.2021, Kategorien: Erstes Mal

    ... "Schau dir nur ihre Titten an. Oh fuck, sieh dir an, wie sie hüpfen! Und stelle dir vor allem vor, wie sie DABEI dann hüpfen würden ... geil, einfach nur geil!" Die Blondine hatte sich umgedreht, um jemandem zuzuwinken, und Annas Brüste bebten dabei köstlich, ohne dass sie die beiden Typen in dem schwarzen Porsche 918 mit den getönten Scheiben bemerkte, welche sie bereits sehr intensiv zu beobachten begonnen hatten.
    
    "Ja, die beiden, die werden reichen!", nickte Harald und fuhr in seiner typischen Sprache weiter. "Perfekt für die Party nach dem Ball. Die Blonde, die gehört ganz dir, Alter. Die Schlitzaugenschlampe, die werde ich mir vornehmen und nach Strich und Faden vernaschen!"
    
    Als Harald ihr mit seinen Augen folgte, schmerzte sein Schwanz. Er konnte das Potenzial in ihr sehen, den straff geschwungenen Körper, den diese unmodische und vor allem figurverdeckende Kleidung jetzt noch verbarg. Ihre Kleidung war wohl der Hauptgrund, warum er sie vorhin nicht sofort aus der Menge heraus selektiert hatte - als ob sie sich mit Absicht hatte verbergen wollen. Aber jetzt, jetzt konnte er das Potenzial am besten abschätzen und für mehr als nur gutheißen. Und nachdem er nun diese Möglichkeiten innerlich für sich gerechnet hatte, bekam er allein durch ihren Anblick eine sofortige Erektion, die in ihrer Intensität beinahe schmerzhaft war. Er wollte sie. Unbedingt. Und er konnte sich eine Menge Dinge vorstellen, die er mit ihr machen könnte. Könnte und auch wollte. Und wie - so ...
    ... rasch wie möglich!
    
    Seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Viele Dinge, die sie alle mit ihr machen könnten. Verdammt, ja! Und wie - so richtig ... Wir scharf und geil sie ihn doch machte. Diese ... Schlitzaugenschlampe. Schlampe, das war für ihn fast noch ein lobendes Wort und auch wenn seine Ausdrucksweise immer wieder sexistisch und rassistisch war, so meinte er es nicht ganz so schlimm, wie es wohl klang. Er war nun mal so, schien er zumindest für sich als eine einfache und banale Ausrede gelten zu lassen. Und diejenigen, die ihn kannten, die wussten das auch, fast egal nun ob Bursche oder Mädchen. Er hatte das so eben, wie e so schön hieß, seinen Ruf - und der war nun mal ein ... wie sagte man es doch am besten. Womanizer, Casanov? Schürzenjäger - egal. Wichtiger war für ihn, dass er durchaus Erfolg hatte. Sehr zahlreichen sogar - und wohl aus dem heraus hatte er sich diese freche und überhebliche Sprache angewöhnt. Ob gerade das zu seinem Erfolg beitragen konnte? Er hätte sich nicht dagegen wetten getraut, aber das eine schien das andere zu beflügeln. Und warum ändern, wenn er Erfolg damit hatte?
    
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    "Meinst du, wir schaffen es, sie rechtzeitig für den Semesterball abzuschleppen?" Jakob klang nicht sehr zuversichtlich. Tja, scheiße, grinste Harald vor sich hin, deshalb kriegt er auch so schlampige Nachschläge, wenn er selbst nicht an den Erfolg glaubt. Wenn er selbst ...
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