-
Meine schüchterne Klassenkameradin 03
Datum: 28.04.2021, Kategorien: Gruppensex
... See anscheinend auch ihre Wirkung hinterlassen und ich freue mich schon sehr auf das anstehende Wichskränzchen. Auch in den kommenden Tagen sitze ich häufig genug an meinem Rechner und habe xHamster geöffnet. Meine Libido läuft auf Hochtouren und ich verfalle beinahe in einen Masturbationsrausch. Dabei ertappe ich mich, dass ich meine Abspritzerei immer länger herauszögere, um die Geilheit einfach noch ein wenig mehr in die Länge zu ziehen. Das macht mir so herrlich dicke Eier und erhöht den Abspritzdruck erheblich. Dann bekomme ich morgens die nächste Nachricht von Julia: "Ich bin endlich auf dem Weg nach Hause. Danach gleich zum Dienst zu Herrn Dr. Baltz. Sehe ich Dich danach? Küsschen" "Wie schön Dich bald wieder hier zu wissen. Wo wollen wir uns treffen? antworte ich ihr. "Meine Schwester wird zu Hause sein. Kann ich vielleicht zu Dir kommen?" kommt gleich von ihr zurück. "Sehr gern... ich werde Dich hier gegen Abend erwarten. Kuss" tippe ich zurück. "Freu mich sehr auf Dich und Deinen... :D" Wieder durchzuckt es mich. Eigentlich würde ich mir am liebsten schon wieder meinen Schwanz wichsen, doch möchte ich mir meinen Saft und meine Geilheit für heute Abend ausfbewahren. So beschließe ich am Nachmittag mich gründlich zu rasieren und meine Eier und meinen Schwanz von allen Haaren zu befreien. Bei fast voll erigiertem Schwanz geht das recht einfach und sieht danach einfach viel geiler aus. Schön blank und bereit für das geile Stück Fickfleisch, ...
... lächle ich in mich hinein. Ich kann es kaum abwarten bis es abends ist und Julia endlich an der Tür klingelt. Als ich die Tür aufmache, strahlt sie mich wieder mit ihren leuchtenden Augen an und fällt mir um den Hals, drückt mich ganz fest und küsst mich. Wow, was für eine Begrüßung, denke ich mir und spüre ihren ganzen Körper dicht an mich gepresst. Kaum sind wir in der Wohnung und ich konnte die Tür schließen, als mich Julia schon wieder wie wild knutscht und es scheint, all ob sie beinahe in mich hineinzukriechen versucht. "Scheiße, Tom. Hab Dich echt vermisst." lächelt sie mich wieder mit ihrem umwerfenden Blick an. "Was meinst Du, wie ich Dich vermisst habe" antworte ich und nehme sie an die Hand. Ich führe sie in ihrem leichten Sommerkleid zu mir ins Zimmer und küsse sie erneut auf ihren wunderschönen Mund und lasse meine Hände auf Wanderschaft gehen. Es dauert nicht all zu lang und meine Hände haben ihren Rock hoch geschoben und erkundschaften ihren süßen Po, als ich feststelle, dass sie gar kein Höschen trägt. "Du traust Dich so bei mir anzukommen?" tue ich brüskiert. "Ich weiß doch, wie sehr es Schwänze härtet, wenn die Pussies ohne Höschen durch die Stadt laufen. Mein Kleid ist lang genug. Das hat auf dem Fahrrad niemand gesehen." lacht sie mich an und guckt mir ungeniert auf den Hosenstall. "Du lässt Dich immer noch gern von mir bitten mir Deinen geiles Teil zu zeigen, hm?" Bevor ich ein Wort sagen kann, knöpft sie mir schon den Hosenstall auf ...