1. Meine schüchterne Klassenkameradin 03


    Datum: 28.04.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... anderen Ende.
    
    "Ich Dich auch! Wann sehe ich Dich? antworte ich.
    
    "Für morgen wurde ich wieder von Herrn Dr. Baltz zur nächsten Unterrichtsstunde bestellt. Hast Du am Abend schon etwas vor? Meine Schwester ist bei einer Freundin und wenn Du Lust hast, dann..."
    
    "Natürlich hab' ich Lust Dich zu besuchen." unterbreche ich sie beinahe vorwurfsvoll und Julia seufzt zufrieden.
    
    "Ich melde mich einfach, wenn ich danach wieder zu Hause bin, ok?"
    
    "Alles klar, freu mich sehr auf Dich morgen" und küsse sie über das Handy.
    
    Den ganzen kommenden Tag bin ich sehr erregt und freue mich schon auf Julias rituellen Bericht über ihren besonderen Schulbesuch bei unserem Bio- und Mathelehrer. Ein paar mal ist es so schlimm, dass ich meinen Knüppel einfach ausgepackt hätte, um ihn hart zu wichsen, so groß war die Neugierde auf Julias versauten Bericht bei Herrn Dr. Baltz. Als es Abend wird wundere ich mich, dass sie sich noch immer nicht gemeldet hat. Nein, ich mache mir keine Sorgen. Es kann nur bedeuten, dass der alte Sack sie heute ein wenig nachsitzen lässt und die anstehende Unterrichtseinheit deutlich länger ist. Es ist schon nach 21h00, als endlich mein Handy klingelt. "Entschuldige, Tom." höre ich Julia ganz leise am anderen Ende. "Ich kann heute nicht."
    
    "Alles ok bei Dir? antworte ich einfühlsam.
    
    "Ja, mit geht es gut. Brauchst Dir keine Sorgen zu machen. Heute war es besonders schlimm" schluchzt Julia ganz leise.
    
    "Hey Mädchen, Du weinst ja?"
    
    "Kann ich Dir das ...
    ... bitte morgen erzählen?"
    
    "Ja, natürlich. Und wenn Du mich doch brauchst, lass es mich wissen. Fühl Dich umarmt" sage ich lieb zu ihr.
    
    "Danke, Tom. Das tut gut. Ich melde mich morgen. Küsse Dich" antwortet sie mir noch und legt auf.
    
    Was um alles in der Welt war passiert? Was hatte der alte fiese Sack mit ihr angestellt, dass es ihr so mies ging. Oder war es vielleicht sogar etwas ganz anderes und es hatte nichts mit ihrem Besuch zu tun? Den ganzen Abend kreisen meine Gedanken um Julia und was wohl Schuld daran ist, dass sie sich so schlecht fühlt. Eigentlich war ich schwer erregt, aber nach diesem Telefonat mit Julia hab' ich noch nicht mal Bock mir einen runterzuholen.
    
    Als mich Julia am nächsten Tag anruft ist sie sehr gefasst und klingt ganz normal. Da meine Eltern zu Hause sind und Julias Schwester Elena noch zu Hause ist, verabreden Julia und ich uns abends am See. Es war wieder ein sehr heißer Tag und es tut einfach nur gut, dass es zum Abend endlich ein wenig abkühlt. Ich schwinge mich auf mein Rad und fahre zu der alten Scheune am See, an der Julia und ich uns verabredet haben. Kurz nachdem ich ankomme radelt mir auch Julia schon mit ihrem breiten Lächeln entgegen. Sie ist einfach bildhübsch und der Fahrwind legt ihr hübsches Sommerkleid so herrlich eng an ihren Körper. Ein Geschenk für meine Augen.
    
    "Hi Tom" strahlt sie mich an. Noch gar nicht richtig von Fahrrad abgestiegen, begrüßt sie mich schon mit einem feurigen Kuss.
    
    "Schön Dich zu sehen" lächle ich ...