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Kopfkino - Bücher Sind Sexy
Datum: 08.05.2021, Kategorien: Betagt,
... ein aufwendig verziertes Holzkästchen. Er nahm vom Highboard das bereitgelegte Buch und übergab es Annamaria. Sie hatte eine Biographie von Hildegard von Bingen ausgewählt. Dann nahm er seinen Platz neben der Chaiselongue ein. Annamaria hob die rechte Hand, seinem Mund entgegen. Er beugte sich ein wenig vor, nahm ihren Zeigefinger und den Mittelfinger zwischen seine Lippen und benetzte beide mit seinem Speichel. Annamaria nickte zufrieden und blätterte das Buch auf. Konzentriert las sie die ersten Zeilen. Edward ließ unterdessen seine Augen über ihren Körper schweifen. So sehr er sich auch bemühte, ertappte er sich immer wieder, daß seine Blicke auf ihrem Dekolleté ruhten. Ihre Brüste lagen in der Büstenhebe wie auf einem Präsentierteller. Ein Seitenblick Annamarias auf Edwards Schwanz zeigte ihr, daß sie die richtige Wäsche gewählt hatte. Sie tippte leicht mit dem Zeigefinger auf die Spitze und hielt Edward dann erneut die Finger entgegen. So ging es eine Weile. Annamaria kam zügig im gewählten Kapitel voran und Edwards Schwanz nahm immer mehr Haltung an Die ersten Tropfen flossen aus der Schwanzspitze und am Schaft entlang. Auch sie spürte eine zunehmende Nässe im Schritt und in der Folge unter ihrem Gesäß. Sie kam zu dem Schluß, daß es an der Zeit wäre, das Buch zur Seite zu legen. Sie schlug es zu und reichte es Edward. Dieser nahm es und trug es zurück zum Highboard. Anschließend nahm er wieder seinen Platz ein. Annamaria griff nun nach dem Kästchen und ...
... entnahm ihm einen kleinen Vibrator. Sie schaltete ihn ein. Ein sonores Brummen ließ sich hören. "Komm etwas näher." Sie nahm seinen Schwanz in die linke Hand, mit der rechten hielt sie das kleine Spielzeug an seine Eier. Edward stöhnte leise auf. "Laß mich dir etwas erzählen. Als mein Gatte noch lebte, stand ich oft an deiner Stelle. Meist trug ich nur ein kleines weißes Schürzchen, wie es die Serviererinnen in den Cafés noch heute tragen. Mein Schoß war nahezu unbedeckt. Er las Seite für Seite und befeuchtete seine Finger vor jedem Umblättern zwischen meinen feuchten Schamlippen. Du mußt wissen, daß ich mich gern präsentiere. Oder präsentieren lasse. Dir ist es jedenfalls angenehm aufgefallen. Ich konnte deine brennenden Blicke förmlich spüren." Edward war peinlich berührt, war es doch Teil seiner Aufgabe unbeteiligt zu bleiben. "Es muß Dir nicht unangenehm sein. Aber zurück zu meinem Gatten. Ich spüre, daß meine Schilderung dich erregt. Das ist gut. Jedenfalls hatte mein Gatte alle Augenblick seine Finger zwischen meinen nassen Lippen. Wenn er bemerkte, daß auch meine Schenkel naß wurden, legte er sein Buch beiseite und begann mit zu fingern. Ja, tatsächlich. Du wirst es kaum glauben. Er ließ geduldig und äußerst kenntnisreich seine Finger in meinem Schritt spielen. Nur an meinen Lippen und meinem Kitzler. Und irgendwann kam unvermeidbar der Punkt, daß ich vom Orgasmus überwältigt wurde. So wie du gleich. Ich spüre es schon. Dein Schwanz fängt an zu zucken. Ist es ...