1. Meine Internetbekanntschaft


    Datum: 11.05.2021, Kategorien: Erstes Mal

    ... kann ich einfach nicht mehr anders. „Ich möchte dich jetzt lecken", kündige ich leise na, doch sie schläft weiter. Ich drehe sie auf den Rücken und ziehe ihre Beine auseinander. Ihre Vagina ist zwar voller Haare doch die sind bereits so nass, dass sie sich leicht zur Seite streichn lassen und so liegen bleiben.
    
    Ich nähere mich ihr vorsichtig und streife mit meiner Zunge über ihre Vagina. Wie sehr ich das liebe. Es ist einfach der Wahnsinn. Es kitzelt zwar unangenehm an der Nase aber ich streife ihre Haare noch einmal weg und beginne jetzt sie anständig zu lecken.
    
    An Anfang reagiert sie noch gar nicht, doch schon bald beginnt sie etwas zu zucken weswegen ich sie festhalten muss um meine Position nicht zu verlieren. Dabei richten sich ihre Haare wieder auf und ich habe keine Hand frei um sie wieder wegzustreichen. Doch auch wenn esjetzt unangenehm kitzelt denke ich nicht einmal dran jetzt aufzuhören. Nach ein paar Minuten beginnt sie auch zu stöhnen und ich merke wie sie immer dichter an ihren Höhepunkt kommt.
    
    Als sie ihn erreicht, zieht sie mich an meinen Haaren nach oben wobei ich ihr sofort folge. „Fick mich. Du weißt wie ich es mag", stöhnt sie hervor und ich stecke meinen Penis sofort in ihre Vagina und beginne direkt sie so kräftig wie ich kann zu ficken. Ihr Stöhnen wird dabei fast zu einem Schreien während sich ihr Orgasmus immer weiter steigert und jedes Mal wenn er am abklingen ist, ein neuer und stärkerer ihren Körper durchzuckt.
    
    Als ich komme ...
    ... versuche ich so gut es geht noch weiter zu machen, aber meinen Penis verlässt mit dem Sperma auch sofort die Kraft zu stehen und so flutsche ich aus ihr hinaus. Ich lasse mich dabei einfach auf sie fallen, küsse sie auf den Mund und rolle mich neben sie.
    
    Wir bleiben noch einen Moment liegen bis Lea aufsteht und ins Badezimmer geht. Ich höre wie sie duscht und bleibe noch etwas im Bett liegen. Jetzt da ich wieder bei klaren Verstand bin frage ich mich ob es vielleicht doch ein Fehler war sie zu lecken. Immerhin hat sie ganz klar gesagt, dass sie das nicht möchte. Aber ohne dem Zungenspiel hätte sie niemals so einen Orgasmus wie eben bekommen, denke ich.
    
    Lea kommt nach ein paar Minuten wieder aus dem Badezimmer und zieht sich an. „Ich werde mich jetzt anziehen und dann muss ich auch langsam wieder los", meint sie und beginnt damit sich anzuziehen. „Bist du sauer weiß ich dich geleckt habe?", frage ich unsicher und gehe zu ihr.
    
    „Nein. Das ist zwar nichts was ich wollte, aber ich fand es nicht unangenehm. Du hast das gut gemacht und der Sex danach ist auch sehr gut gewesen. Aber ich muss noch ein paar Stunden fahren und will nicht zu spät zu Hause ankommen", erklärt sie und zieht sich weiter an.
    
    „Na gut. Die versuchung war einfach zu stark und da konnte ich einfach nicht anders als dich zu lecken. Ich werde dich natürlich zum Bahnhof bringen", kündige ich an und gehe ebenfalls einmal kurz ins Badezimmer.
    
    Als ich wieder rauskomme, ist Lea schon vollständig angezogen und ...
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