1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Sie setzte ab und schaute mich an.
    
    Ich kroch zu ihr aufs Bett und schob ihr die Beine auseinander. Sie legte sich hin und zog die Beine hoch. Welch ein Anblick. Ihre rasierte Muschi lag vor mir. So schön offen, so glänzend hatte ich sie nie gesehen. „Fick mich, steck mir deinen dicken Schwanz in die Fotze, lass mich das Teil ordentlich spüren, bis ich quicke."
    
    Lisa schrieb und erzählte, was sie schrieb. Ich machte das, was sie sagte. Bald lag ich wieder auf ihr und fickte sie in ihr glattes Lustloch. Ich wollte der erste sein, der seinen steifen Schwanz in ihr rasiertes Möschen steckte. Tief versenkte ich meinen Schwanz in ihr. Sie schrieb weiter. „Gerade werd ich gefickt, machst du es mir auch so gut?"
    
    Eine Nachricht kam zurück. Lisa lachte. „Komm fick mich fertig, dann erzähl ich es dir."
    
    Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich stach einfach so in sie hinein. Kein Stellungswechsel einfach nur pures Ficken. Sie wollte, ich wollte es. Erschöpft sanken wir zur Seite.
    
    „Jetzt muss ich noch was tun." Lisa hob ihr Handy hoch.
    
    „Was denn?"
    
    „Er will Bilder meiner rasierten Muschi mit einer Wurst drin. Ich glaube, es soll eine Art Strafe dafür sein, dass ich dich gerade noch gefickt habe und es ihm geschrieben habe."
    
    Fred war wirklich immer für eine Überraschung gut. Eng umschlungen gingen wir in die Metzgerei um die Ecke. Wir standen vor den Auslagen und betrachteten alle Würstchen. Die Bedienung bekam hoffentlich nicht mit, nach welchen ...
    ... Kriterien wir dieses aussuchten. Schließlich entschieden wir uns für ein dickes Grill-Fleischwürstchen mit zarter Haut aus Ziegendarm. Sehr gefühlsecht anzufassen. Vorsichtig hielt ich es in der Hand.
    
    „Los wir machen hier ein Bild davon", grinste mich Lisa an. Sie war normalerweise nicht für Freiluftaufnahmen zu haben, aber es schien ihr Ernst zu sein. Es freute mich, dass sie das mit mir abziehen wollte.
    
    Wir verschwanden hinter dem Supermarkt. Dort befand sich die Pappepresse. Alle möglichen Kartons lagen rings herum. Am Samstag wollte offensichtlich keiner die Sachen in die Presse werfen. Was für uns ein Glück war, so würden wir ungestört Aufnahmen mit Würstchen machen können. Nur in einiger Entfernung parkten die Leute, um auf der Vorderseite in den Markt zu gehen.
    
    Ich war ziemlich spitz auf sie, obwohl ich sie vor einer Stunde und heute Nacht ja schon ziemlich ausgiebig gevögelt hatte. Ich zog Lisa das Shirt hoch, löste die Harken ihres BH und machte mich sofort über ihre Brüste her. Sie waren einfach immer ein Gedicht, egal zu welcher Tageszeit. Sie lagen fluffig in den Händen, oft konnte ich gar nicht fassen, dass sie mit einer Hand gar nicht zu packen waren. Und diese harten Spitzen, wenn sie erregt wegstanden, ein Traum. Kein Wunder, dass Fred auf sie spitz war.
    
    Dann zog ich ihr die Hose aus, mitsamt dem Unterhöschen. Es war schon wieder nass. Lisa war direkt spitz geworden. Ihr frisch rasiertes Lustmäulchen da unten glänzte in der Sonne. Lisa packte sich einen ...
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