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Lisa
Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... Dildo. Lisa wusste genau, was ich wollte. Sie streichelte ihre Knospe, so dass es gar nicht lange dauerte bis sie kam. Mit einem Stöhner ergab sie sich ihrem Orgasmus und presste ihre Scheidenmuskulatur vor Geilheit zusammen, so dass die Wurst in weitem Bogen weggeschleudert wurde. Dem Druck hielt die Ziegenpelle nicht stand und so sah die Wurst aus, als habe sich jemand damit übergeben. Ich simste mit Ailine, sie war bereit, mit mir zu gehen. Den Video schickte ich ihr hinterher. Wir wollten uns kurz vor dem Treffpunkt von Lisa mit Fred treffen. Vielleicht fanden wir in der Nähe ein verstecktes Plätzchen, wo wir sie sehen konnten. Lisa zog sich an, als wir wieder zu Hause waren, genauso, wie die sie Instruktionen von Fred erhalten hatte. Kein Höschen, kein BH. Sie entschied sich für einen weiten Hoody, unter dem sie ihre dicken Euter verstecken konnte. Der kurze Rock war schon gesetzt, heute hatte sie sich für rot entschieden. Sie stand vorm Spiegel, es war 15.30 Uhr. Zeit für mich zu gehen. Lisa würde auch bald mit dem Bus in den Park fahren. Allein, wenn sie die Treppenstufen aus dem vierten Stock unserer Wohnung gehen würde, war schon ein Wagnis, wenn unten jemand nach oben unter ihren Rock blicken würde. Wahnsinn, was sie alles machte für den Kerl. Lisa stand vor dem Spiegel im Flur. Eine letzte Kontrolle. Sie zog den Reißverschluss des Hoody nach unten. Es sah heiß aus, so halb ihre dicken Brüste zu erspähen. Ein Monsteranblick. Dann zog sie ihren Rock ...
... etwas hoch, sie sah direkt in ihr feines Lustmäulchen. Lisa war spitz. Man sah, dass die Lippen voller Blut waren, in Erwartung eines baldigen Ficks. Obwohl sie doch die ganze Zeit schon gefickt und gefingert wurde. Dann passierte es. Sie ging aus der Tür, dabei bückte sie sich etwas, um sich die Schuhe zuzubinden. Natürlich sah ich von hinten ihre Pobacken und darunter direkt ihr geiles Paradies. Ich konnte nicht anders. Ich ging hinterher, sie kam gar nicht auf die erste Stufe der Treppe. Ich drückte sie mit dem Oberkörper auf das Geländer vor unserer Wohnung. Mein Schwanz war schneller aus der Hose, als sie „oh" sagen konnte. Dann nagelte ich sie, ich stach so heftig, wie ich konnte in sie hinein. Ein wenig Frustbumsen war es sicher auch, so kurz vor dem Date mit ihrem Lover, aber hauptsächlich fand ich es geil, wie nuttig sie herumlief. Ich fasste ihr von unten in den Hoody und hielt mit mich an den Monstertitten fest. Ich achtete nicht auf sie. Ich schoss ihr einen Schwall Lustsaft in die Möse. Ich fühlte mich gut. „Schönen Gruß, lass es drin, wenn er dich will, muss er sich erst durch mein Sperma durchkämpfen, heute mit doppelter Ladung", grinste ich verwegen. Sie lachte und ging. Das Zeug rann ihr am Bein herunter. 4. Der Treff im Park Mit dem Auto war ich schneller am Park als Lisa mit dem Bus. Ailine erwartete mich. Wir hatten 10 Minuten Vorsprung vor Fred und Lisa. Ailine sah fantastisch aus. Ich sah sie zum ersten Mal richtig an. Am letzten Abend war es ...