1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... ergab sich ihrem Höhepunkt. Ich musste überlegen, wie oft sie heute schon gekommen war. Heute Nacht, heute Morgen, dann beim Weggehen, im Park und jetzt schon zweimal, wenn sich das nicht rentierte. Oder hatte ich mich verzählt?
    
    So gedankenverloren bekam ich gar nicht mit, dass ich, je heftiger Lisa gefickt wurde, Ailine umso heftiger an ihrer Lustknopse fummelte. Ich merkte, wie sie zitterte, aber nicht wegen Klaus, sondern weil sie auch kam. Sie presste die Beine zusammen, schloss meine Hand ein und wimmerte ganz leise. „Oh, ah, geil, hmmmm."
    
    „Genauso gut könnten wir auch ficken", meinte sie, als sie sich erholt hatte.
    
    Klaus lag nun mit dem Rücken auf dem Bett. Lisa darüber, sie ritt ihn. Mächtig wackelten ihre Kugeln, „auf zum nächsten Höhepunkt", meinte sie. Fred war auf der Suche nach Öl in den Abstellraum gekommen, „bei euch herrscht das Chaos", meinte er, als er all die unordentlichen Kleider herumliegen sah, „ihr scheint nur zu ficken."
    
    Sein Schwanz glänzte, als er ihn mit feinem Olivenöl aus der Küche eingeölt hatte. „Du weißt, was jetzt kommt?"
    
    Lisa nickte. „Kommt fickt mich beide, fickt mich in den Arsch." Ich war erschüttert über Lisas Ausdrucksweise. Was in den paar Tagen alles den Bach hinunter gegangen war. Nicht nur bei Lisa, bei mir natürlich auch, ich blickte zu der noch immer geöffneten Möse von Ailine. Lisa wurde gerade zu einem Dreier verführt, ich fingerte eine andere und Lisa ging es an den Hintern.
    
    Fred ließ sich das nicht lange ...
    ... sagen, er befürchtete, dass Klaus gleich abspritzen würde, wenn er so weiter in Lisas Möse hinein rammelte. Er näherte sich ihrem Hintern. Er hob ihn hoch, drückte die Pobacken auseinander und steckte den Schwanz hinein. Seine Eichel stak fest, als Lisa wimmerte, „er passt nicht, er ist zu fett."
    
    „Er ist noch in alle Ärsche hineingegangen, geht also jetzt auch", Fred holte aus der Flasche, die er aus der Küche mitgebracht hatte, etwas mehr Öl und schmierte ihren Hintern ein. Sein Mittelfinger verschwand mit dem Öl in ihr. Dann war anstelle des Fingers sein Schwanz drin. Sofort setzte ein unbändiges Rammeln ein. Ab und zu rutschte einer der Schwänze heraus. Es fehlte das gemeinsame Vorgehen. Nach kurzer Zeit hatten sie alle drei den richtigen Rhythmus gefunden und Lisa stand kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt. „Ist das geil, zwei Schwänze, wie geil", ereiferte sie sich. Ihre Brüste wackelten im doppelten Takt. Kräftig stießen die beiden Männer zu.
    
    Zuerst stöhnte und tobte Lisa. Sie griff sich selbst an die Brustspitzen, verkrampfte und presste die Schwänze so zusammen, dass die beiden sich nicht mehr zurückhalten konnten. Sie kamen ebenfalls. Das weiße Zeug floss nur so in Strömen aus Arsch und Muschi. Erschöpft lagen sie bald da. Ich bewunderte Freds Schwanz, der immer noch aussah, als wenn er jede Frau direkt nehmen könnte. Klaus dagegen sah normal aus, so wie ich auch, das beruhigte mich.
    
    Fred und Klaus zogen sich an. Die ganze Nummer hatte sicher zwei Stunden gedauert. ...