1. Bianca, die kleine Teufelin – Frauen die mein Leben bestimmen


    Datum: 27.05.2021, Kategorien: Bisexuell,

    ... und mich in alle Sexspiele mit einzubeziehen.
    
    Einbeziehen ist eigentlich zu harmlos ausgedrückt. Sie macht die Männer immer richtig heiß auf mich. Sie genießt es ebenso wie Horst, mein Ex, ihr Ehemann, wenn ich dann in Ekstase bei den ausgefallensten Sexspielen hemmungslos mitmache. Oh wie sehr ich sie vergöttere und liebe.
    
    Nach meinem Stadtbesuch anlässlich des Empfangs der Fußballfrauen hatte Angie bedauert, nicht mitgefahren zu sein. Diesmal wollte sie mich unbedingt begleiten. Meinen Vorschlag, auch einen Loveplug mit diesem Intimschmuck von biwieshop in ihre Muschi einzuführen, lehnte sie ab. Im Gegenteil vertrat sie die Meinung, ich sollte mich nicht wie eine Nutte aufführen und diesen Intimschmuck nicht mehr öffentlich tragen.
    
    Natürlich war ich überrascht. Hatte sie mich doch schon einmal begleitet, als ich diesen Loveplug trug und die kleinen Kugeln als Intimschmuck zwischen meinen Beinen baumelten. "Aber du hast mich doch damals begleitet und anschließend wurden wir beide von diesen jungen Männern im Park vernascht". "Ich habe aber auch alle beobachtet, die uns begegneten. Habe gesehen, wie sie dich geringschätzig ansahen. Konnte förmlich ihre Gedanken sehen "Was für eine Nutte." "Du findest es doch so geil, wenn ich mich wie eine Nutte von jedem ficken lasse." "Eine Nutte war ich und du hast mich aus diesem Milieu herausgeholt und mir sogar deinen Mann überlassen. Du bist keine Nutte, sondern eine leidenschaftliche Frau. Es ist so herrlich zu erleben, ...
    ... wenn du dich so hemmungslos hingibst. Ganz besonders eben deshalb, weil du eine Frau aus der Mittelschicht bist. Ich will nicht, dass man denkt, du wärst eine Nutte." "Du selbst hast mich doch in Frankfurt deinen Freunden wie eine Nutte vorgeführt". "Erstens war ich da noch nicht in dich verliebt und zweitens war es so geil, meinen Freiern statt einer Nutte eine gutsituierte Ehefrau zum Ficken anzubieten." Ganz leise flüsterte sie, "Bitte verzeih mir."
    
    Impulsiv nahm ich Angie in meine Arme. Wieder durchströmte mich dieses Glücksgefühl, als ich wir uns küssten. Ich war froh, ihr begegnet zu sein und sie aus dem Leben als Serviererin und Gelegenheitsnutte in unsere Familie geholt zu haben.
    
    Wie immer, blieb es auch diesmal nicht beim Küssen. Mit den Fingern spielten wir uns gegenseitig an der Möse, putschten uns auf, um uns dann die Kleider vom Leibe zu reißen. Schauern der Wollust durchfuhren mich, als sie mit ihrer Zunge an meiner Perle spielte. In der 69-er Stellung über ihr tauchte ich mit meinem Gesicht tief zwischen ihre Schamlippen ein. Genussvoll sog ich den Duft ihrer Muschi ein und kostet mit der Zunge ihren herrlichen Geschmack. Angie stöhnte laut auf, als ich ihre Klit mit der Zunge und mit meinen Zähnen bearbeitete.
    
    Wie immer brachten wir uns schnell zu unserem Höhepunkt. Während ich noch beim Abklingen des Orgasmus ihren Lustsaft leckte, hörte ich die Schlafzimmertüre. Waren es die Kinder? Es wäre nicht das erste Mal, dass sie uns in einer solchen Situation ...