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Sex auf Krankenschein
Datum: 01.06.2021, Kategorien: Sonstige,
... einstrich, fragte sie nach meinem Befinden. Es war wie immer eine aufgelockerte und beinahe freundschaftliche Atmosphäre in diesem eher tristen Untersuchungsraum. Schon glitt die Sonde über meinen Bauch und verstrich dort die Creme. Diese Schmiere fühlt sich nicht gerade angenehm an, und wenn dann die Sonde auf die Weichteile des Bauches drückt, gehört dies eher nicht zu den angenehmen Empfindungen einer medizinischen Untersuchung. Ich ließ deshalb alles mit geschlossenen Augen über mich ergehen. Doch an jenem Tag hatte ich vor ins Kino zu gehen. Voller Unruhe erwartete ich das Ende und beobachtete deshalb die Ärztin genau. An ihrem Kittel standen heute die beiden oberen Knöpfe auf. Das weckte meine Aufmerksamkeit. Es gab etwas interessantes zu sehen. Als sich Frau Dr. Maden hinabbückte, leuchtete mich ihr Dekollete an. Ich konnte sogar Teile ihrer Brüste erkennen. Sie schienen mir nicht groß. Die Haut war von feinen Furchen durchzogen und wies eine wunderbare natürliche Bräune wohl noch vom Urlaub her auf. Doch dieser Einblick währte nur kurze Zeit. Schon hatte sich die Ärztin wieder weg gedreht. Die Sonde glitt weiter über meinen Bauch. Ich war nun gespannt, ob sich noch einmal ein Ausblick eröffnen würde. Wieder senkte sich der Oberkörper von Frau Dr. Maden. Augenscheinlich hatte sich ein weiterer Knopf des Kittels gelöst, so dass ich nun sogar ihren Büstenhalter sehen konnte. Ihre kleine Handvoll Brust schimmerte durch die Körbchen und zeigte eine feine braune Warze mit leicht hervorstehenden Nippeln. Mein Schwänzchen wurde in einem Augenblick zur Latte. Sie stand geradewegs nach oben in Richtung des Hosenbunds, der sich dadurch ein wenig abhob. Nun führte Frau Dr. Maden die Sonde, konzentriert auf den Bildschirm blickend unter den Hosenbund. Als sie