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Zwischen Liebe und Tod 02
Datum: 02.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... erogene Zonen an meinem Körper entdeckt und meine Erregung ins Unermessliche treibt. Es gibt nur sie und mich. Wir sind hier, weit weg von allem, was uns stresst und belastet. Diese Nacht gehört nur uns und wir genießen jeden Moment in vollen Zügen. Es ist als ob die Zeit stehen bleibt und wir uns in einem Kokon der Leidenschaft und des Vergnügens befinden. Ich küsse sie leidenschaftlich und schmecke ihren süßen Atem auf meiner Zunge. Es ist ein Geschmack, den ich nie vergessen werde und der mich immer wieder zu ihr zurücktreibt. Ihre Nähe ist wie ein Magnet, der mich unwiderstehlich anzieht und mich in ihren Bann zieht. Ich fühle mich so glücklich, so lebendig, so erfüllt. Ich beuge mich über sie, spüre ihren Atem auf meiner Haut und ihre Hände, die mich überall berühren. Ich bin wie betäubt von ihrer Schönheit und Anmut. Ich spüre, wie ich mich langsam verliere in diesem Moment, in dieser Nacht, in ihr. Ich schließe meine Augen und genieße diesen Moment der vollkommenen Hingabe und Ekstase. In dieser Nacht sind wir unbesiegbar, unbesiegbar gegen die Welt und unbesiegbar gegen die Zeit. Ich beginne ihren Hals zu küssen, sanft an ihrem Ohr zu knabbern und fahre die Kontur von ihrem Ohr zu ihrem Hals mit meiner Zunge nach. Ich umspiele ihre Brüste mit meiner Zunge und sauge zärtlich an ihren Brustwarzen, während meine Hände die beiden leicht massieren. Während mein Mund noch mit ihren Brustwarzen beschäftigt ist, gleiten meine Hände über ihre Seiten ...
... hinunter zu ihrer Hose, die ich Stück für Stück nach unten streife. Zum Glück war sie geistesgegenwärtig genug, als wir uns auf die Decke legten, um ihre Stiefel auszuziehen, damit es beim Ausziehen der Hose zu keinen Komplikationen kommt. Nackt wie Gott oder jemand anders sie schuf, liegt sie vor mir: Die Haut gebräunt, das kleine Muttermal an ihrer Seite, was wie ein Herz geformt ist, gut sichtbar und die Beine leicht gespreizt. Ich spüre die Hitze zwischen meinen Beinen und mein Verlangen nach ihr wird immer größer. Ich gleite mit meiner Hand langsam über ihren Bauch und fühle dabei jede kleine Unebenheit ihrer Haut. Ich beuge mich über sie und küsse sie leidenschaftlich, während meine Hände immer weiter nach unten wandern. Meine Hände gleiten entlang der Kontur ihrer Seiten und erreichen schließlich ihren Venushügel, wo ich spüre, dass sie frisch rasiert ist. Ich fühle den Ansatz ihrer Spalte, aber halte mich noch zurück. Stattdessen wandern meine Hände weiter zu ihren Oberschenkeln, streichen über die Oberseite nach unten und gleiten auf der Innenseite wieder nach oben. Ich komme immer näher an ihre Spalte heran, ohne sie jedoch zu berühren. Sie spreizt ihre Beine noch etwas weiter, stöhnt leise und sieht mich auffordernd an. Doch ich spiele weiterhin mit ihr, streichle weiter über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Meine Hände wandern über ihre Leisten zurück zu ihrem Venushügel, ohne dabei ihre Schamlippen zu berühren. Wie aus Versehen streift mein Finger kurz ...