1. P2.12 - Vanessa und Jerry


    Datum: 10.06.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... sagte noch: «Du bist ja schliesslich jetzt auch meine Schwester.» Damit schien in ihren Augen alles gesagt zu sein. Als nächstes kümmerte sie sich um Daniel und ging mit ihm in das Bad.
    
    Nun kam Ralf zu mir und sagte: «Sehe ich das richtig. Du brauchst noch etwas Entspannung?» -- «Aber am liebsten von der aufregenden Art.» Ralf küsste mich und zog mich auf sich, so dass Ralf Junior wieder in meiner Pussy verschwand. Ralf beobachtete mich genau: «Alles heil? Alles gut?» Wir schmusten ein paar Minuten. Ralf Junior war wieder voll da. Unterdessen war auch Daniel zurück und Jana schaute uns still zu. Jetzt stach mich der Hafer: «Ihr habt mir doch etwas versprochen.» -- «Was denn?» fragten die beiden Männer mit Unschuldsmine. Jana platzte heraus: «Na was den wohl: Zwei Schwänze gleichzeitig in einer Muschi!»
    
    Ich dachte: Du hast es erfasst, cleveres Mädchen. Tatsächlich fühlte ich, wie sich bei dem Gedanken Säfte in Bewegung setzten. Ich tropfte sicher wie ein Wasserfall.
    
    Ohne Worte brachte sich Daniel wieder in Position, diesmal ohne jede Hast, und schaffte es auf Anhieb. Ich fühlte seinen Pfahl ganz langsam entlang jenem von Ralf in mich hinein gleiten. Am schlechtesten geschmiert waren offenbar jene Stellen, wo sich die beiden Schwänze berührten, denn Ralf verzog sein Gesicht. Er biss auf die Zähne und hielt still. Dann war Daniel drin und alle entspannten sich. Ich fühlte mich so richtig gut gefüllt.
    
    Mit den ersten sanften Bewegungen verteilten sich meine Säfte ...
    ... gleichmässig zwischen den Schwänzen und das Schmierproblem verschwand. Wir konnten nun einen Fick zu dritt geniessen, wie ich ihn nicht gekannt hatte. Die beiden Männer versuchten alles Mögliche. Zuerst probierten sie es im Gleichtakt, dann im Gegentakt, und am Schluss gaben sie es auf, irgendetwas zu planen. Je geiler sie wurden, desto chaotischer wurden ihre Bewegungen und umso wilder wirkten sie auf mich. Ich trieb unaufhaltsam auf eine riesige Explosion zu. Zuerst kam Ralf unter mir. Er versuchte in seiner Ekstase, uns beide hochzustemmen, was ihm natürlich nicht gelang. Dann begann auch der Ausbruch von Daniel, der sich regelrecht an mich klammerte und mich beinahe erdrückte. Beide Schwänze zuckten bei jedem Erguss in meiner Muschi und dann kam die Explosion, die mich überrollte wie ein Tsunami.
    
    Wir lagen alle drei keuchend im Zentrum der grossen Wohnlandschaft und um uns herum freuten sich rund zwanzig Brüder und Schwestern über unseren Erfolg. Sie gönnten uns alle unsere Höhepunkte. Sogar Peter und Tina kamen zu uns und gratulierten uns: «Ralf, Daniel, Ihr habt die Wette gewonnen. Sagt uns, was Ihr heute Abend essen möchtet. Vanessa, hast Du einen besonderen Wunsch?»
    
    Ich verzichtete auf Sonderwünsche bezüglich Essen. Stattdessen schaute ich fragend zu Jerry hinüber, der Anida auf seinem Schoss hatte und nun beide Daumen nach oben drehte. Er strahlte wie wenn er sagen wollte: Wenn es Dir gut geht, geht es mir auch gut. Als ich immer noch nicht locker liess und meinen ...