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P2.12 - Vanessa und Jerry
Datum: 10.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... uns ganz gemütlich auf den Weg. Ich fragte: «Soll ich weitererzählen? Macht Dich das geil?» -- «Ja, das ist interessant und es macht mich tatsächlich geil, wenn ich mir so vorstelle, was Du alles erlebt hast oder erlebt haben könntest, denn so spezifisch bist Du ja noch gar nicht geworden. Warum fragst Du?» -- «Andere, z.B. Rita, wurden oberhammergeil, wenn ich ihnen von den Höfen und den Raufereien und Fickereien erzählt habe.» -- «Ja, das merke ich jetzt auch bei mir. Du kannst froh sein, stehe ich nicht unter der Wirkung des Medikamentes, sonst würde ich Dich gleich wieder in den Tümpel schmeissen und vernaschen.» Stattdessen blieben wir stehen und küssten uns eine Runde intensiv. Dann erzählte ich weiter: «Eines Tages kam ein Schreinermeister mit seinen vier Söhnen auf unseren Hof. Sie konnten alles herstellen, was man aus Holz macht, von zierlichen Möbeln bis ganzen Scheunen und Dächern. Sie waren eigentlich auch Zimmerleute. Bei uns haben sie eine neue Halle errichtet. Vater nannte das neue Gebäude 'Das Casino'. Es würde das neue Party-Lokal und noch ein paar Annehmlichkeiten aufnehmen, die Vater für nötig erachtete, seit er bei unseren Orgien mitmachte. Auch eine eigene Videothek wollte er nun haben. Vater war offensichtlich auf den Geschmack gekommen und er hatte das nötige Kleingeld, immer die neuesten und schweinischsten Filme zu kaufen. Er lud dann den anderen Bauern und dessen Frauen zu einem Videoabend ein und vernaschte die Frauen seines Nachbarn. Dieser ...
... durfte natürlich uns vernaschen.» -- «Nur Deine Generation?» -- «Nein, wo denkst Du hin! Der vernaschte alles, was bei drei nicht auf dem Baum war. Als ich ihm erzählte, was ich alles von meiner Grosstante gelernt hatte, wollte er sie kennenlernen. Ich habe dann ein Treffen vermittelt. Auch meine Grosstante hatte gelegentlich Lust auf Frischfleisch. Sie hat den Bauern so vernascht, dass dieser nicht mehr gehen konnte, aber es hat ihm offensichtlich sehr gefallen. Er blieb eine Woche in ihren Räumen.» Ich meinte: «Das erklärt aber den Namen 'Casino' nicht wirklich.» «Die beiden Bauern hatten eines Tages die Idee, um uns Frauen zu spielen, aber die Frauen aus der Generation meiner Mutter waren dagegen. Sie haben sich dann mit Vater darauf geeinigt, Spiele zu finden, an denen wir Frauen und auch alle Jungs gleichberechtigt mitmachen konnten. Das wäre aber eine Geschichte für sich. Aber zurück zu den Schreinern bzw. Zimmerleuten. Da war noch ein Geselle aus Toulouse dabei. Aus den Videos kannte ich den Begriff 'French Kiss'. Ich wollte unbedingt wissen, wie das in Natura ist, und ich habe mich an die Schreiner herangemacht. Das im Detail zu erzählen, würde vermutlich zu weit führen. Schlussendlich bekam ich meinen French Kiss, aber gleich von allen sechs Männern, vor allem vom Senior, der sich in mich verliebte und mich mitnahm. Ich wurde seine Geliebte und seine Lehrtochter. Ich raufte und vögelte mit allen sechs Männern. Dabei fühlte ich mich so wohl, dass ich nicht ...