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Die strenge „Tante“ 01
Datum: 22.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... begafft hatte. Aber, na ja, trotzdem -- irgendwie hatte das schon etwas gehabt.... Und es hatte immer sehr gut gewirkt. Sie war danach immer sehr, sehr lieb. Zumindest für geraume Zeit... Vielleicht würde es ja auch bei David wirken. Man könnte es ja mal probieren. -- Und es wäre ja auch mal interessant zu erfahren, wie sie sich in der „austeilenden" Rolle fühlen würde. Sie musste innerlich lächeln, sie war zu einer Entscheidung gekommen. „Also gut, ich sage Deiner Mutter nichts, aber ich erwarte Dich heute Nachmittag um 4 Uhr pünktlich bei mir. Da kannst Du Dir Deine Strafe dann abholen. Und jetzt geh, ehe ich es mir anders überlege." David zog bedröppelt ab. Mona kam jetzt doch etwas ins Grübeln. Tat sie das Richtige? Hat sie sich da nicht zuviel vorgenommen? - Ach was, sie wird schon mit ihm fertig werden. Schließlich ist sie mit ihren 174 cm und ihrer nicht ganz schlanken, aber guten, topfitten Figur und der Lebenserfahrung von fast 40 Jahren so einem Hänfling jederzeit über. Sie steht voll im Leben und stramm im Schuh, wie man so sagt. Mona besitzt überaus anziehende weibliche Formen, mit exakt den richtigen Proportionen an den exakt richtigen Stellen. Nicht knochig oder magersüchtig, eher etwas üppig. Ende 30 hatte sie immer noch eine hervorragende Figur — voller Busen, schwere, reife Äpfel. Aber beileibe kein Fallobst, runder, aber knackiger Hintern. Ihr sonnengebräuntes Gesicht wurde umrahmt von langen, pechschwarzen Haaren. Sie war in der ...
... vollen Blüte ihrer Weiblichkeit. Zum Anbeißen -- aber leider nur zu selten vernascht. Das Ganze wird David eine Lehre sein. Aber etwas nervös ist Mona schon, so eine Situation könnte ja auch missverstanden werden. Nachmittags um 4. Es klingelt an Monas Tür, sie öffnet, David steht vor ihr und schaut etwas ängstlich. „Komm nur rein, Bürschchen, Du weißt ja, dass Dich heute eine Bestrafung erwartet, ich bin immer noch sehr böse auf Dich. Ja, ich bin richtig wütend und das wirst Du zu spüren bekommen. Ich werde Dir den Hosenboden strammziehen und Dir deinen Hintern derbe versohlen." „Ja, aber das kannst Du doch nicht machen, Tante Mona." Er sieht sie ungläubig an. „Doch ich kann und ich werde. Deine Respektlosigkeit Deiner Mutter gegenüber verlangt nach Strafe und Züchtigung, nach strenger Erziehung. Und wenn Du meinst, Du bist für sowas schon viel zu alt, wirst Du jetzt handgreiflich und schmerzhaft eines Besseren belehrt. Dein Hintern wird richtig Kirmes haben. Also los! Komm schon und dann Marsch über mein Knie! Tu was ich Dir sage!" --- Als er zögert, greift Sie resolut in seine Haare und zieht ihn daran ins Wohnzimmer, setzt sich auf einen bereitgestellten Stuhl und legt ihn über ihren Schoss. Sie lässt ihn ein Weilchen in dieser peinlichen Lage verharren, um sich die Ärmel ihrer weißen Bluse bis zum Ellbogen hochzukrempeln. Sie gibt ihm einige Schläge auf den Po, aber so ist sie damit nicht zufrieden. „Nein, nein, so geht das ...