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Die Besten Jahre - 24
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Die Besten Jahre -- 24 -- Abschiede Die Sonne schien durch Lücken im Vorhang ins Zimmer und Markus blinzelte in das helle Licht. Aus dem Nachbarzimmern konnte man bereits Lustgeräusche hören. Wer weiß, wer da gerade mit wem, dachte er nach, als er aber realisierte, dass auch sein Bett ein wenig wankte und auch direkt neben ihm hektisches Atmen und leises Stöhnen zu hören war. Noch ein bisschen mehr wach werdend stellte er fest, dass etwas an seiner Morgenlatte abging und wohl zwei Lippen und eine Zunge den Schaft entlangfuhren und seine Eichel verwöhnten. Er hob die Decke ein wenig an, um die lockigen dunklen Haare seiner neuen Freundin zu sehen, die sich im Takt ihrer Blasbewegungen bewegten. Neben sich fand sich Julia, deren Titten im Takt ihres Ritts auf Lars wippten, man hörte die schmatzenden Geräusche des Ständers in ihrer Muschi. „Guten... Morgen... Papa!", Julia hatte sein Erwachen als erste entdeckt und Melanie ließ von seiner Morgenlatte ab und sah zu ihm nach oben. „Guten Morgen, ich habe mich schon gefragt, wie lange es wohl noch dauert, bis Du wach wirst", sie kam nach oben, setzte sich auf ihn und sie küssten sich. Ihre Titten berührten seine Brust und wackelten dort ein wenig hin und her. Julia konzentrierte sich weiter auf ihren Ritt auf Lars, dessen Hände ihre Möpse umfassten, ab und zu umfuhren seine Fingerspitzen ihre Nippel oder fuhren auch mal ihren Hals und Kinn nach oben, um von ihren Lippen aufgefangen zu werden. „Sollen wir ...
... vielleicht mal nach den Anderen schauen? Wir können ja später auch noch vögeln", Markus sah sie an und sie stieg von ihm herunter. Vom Flur aus konnten sie im Elternschlafzimmer Senna sehen, sie ritt auf Daniels Schwanz, während Justus in ihren Arsch hämmerte, die schnellen Stöße ließen sie im Takt quietschen, und die beiden Erwachsenen gingen grinsend weiter. Im dritten Schlafzimmer lagen Jule und Sophie aufeinander, im 69 ihre Muschis lecken, während Ben und Paul in ihre Hintern stießen. Hier hörte man verständlicherweise eher die Jungs stöhnen und grunzen, vom charakteristischen Klatschen der Männerlenden an Pobacken mal abgesehen. Melanie starrte ein wenig gebannt auf Pauls großen, dicken Ständer, an dem Sperma klebte, was an ihm herunter tropfte. Ihre nackten Füße tapsten die Treppe ins Erdgeschoß hinunter, wo sie den Rest in der Küche vorfanden, alle hatten einen Pott mit dampfenden Kaffee in der Hand und sie hatten Croissant aufgebacken, die sie mit Aufstrichen vertilgten. „Guten Morgen, ihr Beiden!" „Hallo Papa", rief Laura und umarmte ihn, ihre Möpse drückten leicht gegen seinen Oberkörper. Jannik goss ihnen ungefragt noch zwei Pötte Kaffee ein und Saskia goss Milch darauf. „Die anderen können nicht voneinander lassen", Laura verdrehte die Augen, als ob sie davon genervt wäre. Markus kannte sie aber gut genug, um ihr anzusehen, dass sie garantiert schon mit Saskia und Jannik gevögelt hatte. Beide Frauen saßen breitbeinig auf der Küchenanrichte und ...