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Pech im Spiel - Glück in der Liebe
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... unanständig. „Aaaahhhhh,...... ich halte........ es nicht...mehr....aus!" wimmerst Du und genießt mit heftigen Zuckungen deines Leibes. Lustvoll schüttelst Du Dich, die beiden Liebhaber haben Mühe Dich fest zu halten. Die Liebkosungen zweier geiler Männer vor den Augen der anderen sind zuviel für Deine angespannten Nerven. Der Orgasmus überfällt Dich mit aller Macht Für Karl ist Dein Anblick und die Behandlung durch Heide zu viel. Unter Ächzen und Stöhnen spitzt er seinen weißen Saft in kräftigen Strahlen durch ihre reibende Hand. Wimmert laut „Ich hätte sie auch gerne mal gef...!" Nun kommt es Heiko! Mit lautem Stöhnen ist er so weit, hält sich ganz fest an Deinen Hüften fest, und krampfartig zuckend spritzt er sein Sperma in Deinen willigen Schoß. Eng umklammerst Du ihn, suchst mit heißem Mund seine Lippen und küßt ihn gierig, während er seine letzten Zuckungen in Deinen Armen verlebt. Ein herrliches Gefühl, diese Männlichkeit! Langsam erschlafft er, gleitet aus Deinem Schoß heraus. Heide hält es nicht mehr aus, verläßt den befriedigten Karl und ist mit zwei Schritten bei Dir. „Und was ist mit mir, ...Spielschulden durch Zugucken abgegolten?" fragt sie aufreizend, drängt Heiko zur Seite und vor den erregten Blicken ihres Mannes umarmt sie Dich, küßt Dich erneut liebevoll auf den Mund. „Auf die Knie!" befiehlt sie dann mit heiserer Stimme und schon spürst Du die kräftigen Hände ihres Mannes auf den Schultern, der Dich auf den Boden drückt. Mit zwei Handgriffen ...
... hat sie ihren Rockverschluß geöffnet, er fällt auf den Boden und sie zieht ihr schwarzes Spitzenhöschen aus und stellt sich mit geöffneten Schenkeln vor Deinen Kopf. „Komm, meine Süße, zeig den Männern wie es geht, ich weiß...Du kannst es." Ergeben legst Du Deinen Kopf in den Nacken und schon schiebt das verruchte Weib ihren Schoß fordernd gegen Dein Gesicht. Gehorsam schiebst Du Deinen Mund zu ihrem Schoß, riechst den Duft eines erregten Schoßes, siehst die feucht glänzenden, leicht geschwollenen Schamlippen und schon züngelt deine Zunge folgsam durch die Scheide. Süß und verboten schmeckt das Vötzchen. Mit beiden Händen umklammerst Du nun die Oberschenkel, wühlst Deinen Mund erregt in den Schoß und leckst das süße Fleisch. Laut schluchzend hält Heide stille, bietet Dir nun mit weit gespreizten Schenkeln ihren schönen Schoß zur Befriedigung an. Du bist wieder so geil geworden, daß Du mit wahrer Inbrunst Deine Spielschuld begleichst, zärtlich und wild zugleich den süßen Schoß küßt und leckst. Hans und Fritz sind beide durch den schönen Anblick so erregt, daß sie allen Anstand vergessen habe und ihre Hosen geöffnet haben und jeder reibt mit Vehemenz sein steifes Glied um sich selbst zu befriedigen. Du siehst aus den Augenwinkeln was vor sich geht. Dein Gedanke, daß Du Dich wohl nicht mehr um die Beiden kümmern mußt durchzuckt Dich. Gleich sind die Spielschulden bezahlt! Und richtig! Heide hält deine liebevolle Behandlung nicht mehr aus und unter halblauten Stöhnen ...