1. Die Nummer mit dem Blasen


    Datum: 15.07.2021, Kategorien: Humor,

    ... einmal so. Ihr könnt euch unterhalten und warm machen, das schneiden wir nachher heraus. Aber ich will etwas sehen, klar?
    
    Dann kam Ramona mit der Klappe. "Klappe! Sarah, die erste!", sagte sie und dann klappte es. "Du siehst süß aus!", sagte ich zu Sarah. "Du auch!", versuchte sie ins Gespräch einzusteigen. Dabei streichelte sie meine Beine. "Du hast graue Augen!", meinte ich zu ihr. "Jaaa!", seufzte sie. "Und eine Zahnspange!" Ich wusste jetzt nicht, ob sie das zur Auflockerung machte. "Zahnspangen sind doch der letzte Schrei!", sagte ich. "Und keine Angst beim Blasen, die behindert dich in keinster Weise!" Dann wurde es ernst. Sarah nahm mein Glied in die Hand und sagte: "Du hast ja fast einen Steifen!" Ihre warme Hand brachte mein Glied leicht zum Anschwellen. Sarah machte es so, wie sie dachte und beugte sich über meinen sich gerade aufrichtenden Schwanz. Dann spielte sie mit den Fingern an meiner Eichel. Ganz langsam ging ihr Kopf weiter runter. Ramona legte ihre Haare nach hinten. Das weiß man aber erst, wenn man mit bekommt, wo die Kamera ist. Sarah fing an, zu blasen. Sie machte es wirklich gut, aber ich hatte schon zwei Szenen hinter mir und ihn nochmal in Stimmung zu bringen, erforderte etwas Geschick. "Cut!", hörte ich es rufen, als sie ihn ganz im Mund hatte und er gerade langsam wuchs. Sylvia schaltete sich ein: "Das dauert zu lange! Dirk, reiß dich zusammen und Sarah, du musst erregt sein, damit es besser aussieht. Schwing dich mal über ihn und setze sich ...
    ... auf seinen Schwanz. Dirk du hilfst ihr beim Einführen! Und ... weiter!" Ich sah sie an sie an und sagte: "Keine Angst, komm ruhig her! Es wird dir gefallen!" Ganz vorsichtig krabbelte sie über mich und sah mich an. Ich hielt meinen Schwanz steif nach oben und zielte ihre Schamlippen an. Sie setzte sich langsam, so dass ich mit meiner nassen Eichel zwischen ihre Schamlippen streichen konnte. Dann setzte sie sich drauf und riss den Mund auf. "Aaaahhh!", kam es aus ihrem Mund, während sich mein Schwanz, der fast ganz steif war, sich langsam in ihr Innerstes schob. Sie beugte sich zu mir runter und stützte sich seitlich von mir mit den Händen am Bett ab.
    
    Ich war halb in ihr drinnen und spürte, wie mein bestes Stück sich zur vollen Größe entfaltete. "Jaaa!", knurrte ich. "Bleib genau so! Ich mache den Rest! Und bitte bleibe locker im Becken!" Sie nickte und ich schob mein Becken hoch. Dann entfaltete sich mein hartes Glied in ihrer feuchten Liebesmuschel. Ich gab ihr ein paar sanfte Stöße und sie stöhnte. "Nun setze dich auf!", sagte ich ruhig und sah sie an. Ganz allmählich setzte sie sich auf. Dann sah sie in meine Augen und ich nahm ihre Hände. Sie saß ganz auf mir und mein Schwanz war ganz in ihr. "Du bist ja schon in meiner Gebärmutter!", schnaufte sie. "Nicht ganz!", lächelte ich. "Aber verdammt nah dran! Und du bist wirklich verdammt eng!"
    
    Sie fand es geil, wie ich ihren Arsch anpackte. "Cut!", hieß es wieder. Sarah stieg von mir und brauchte eine Minute. "Alles in ...