-
Laura 07 - Holzbank
Datum: 16.07.2021, Kategorien: Gruppensex
... Beiden spüre ich, wie die Schmetterlinge in meinem Unterleib mit ihren Flügeln schlagen. Die Innenseiten meiner Oberschenkel sind feucht vom Mösensaft. Die geschickten Blaskünste des Mädchens lassen den dicken Prügel in ihrem Mund noch weiter wachsen. Mit geschlossenen Augen genießt er. Sein wohliges Seufzen geht in ein kehliges Stöhnen über. Mit meiner Zurückhaltung und Selbstbeherrschung ist es nun endgültig vorbei. Wie in Trance geselle ich mich zu den Beiden. Ich knie mich breitbeinig auf die sonnengewärmte Sitzfläche der Bank und beuge mich vor. Eine Gänsehaut überkommt mich, als ich meine Brüste gegen die Banklehne drücke. Meine Brustwarzen schalten augenblicklich auf Empfang und verhärten sich. Erwartungsvoll recke ich meinen zitternder Arsch empor. Einige Passanten sind längst stehengeblieben und betrachten interessiert und erregt unsere öffentliche Vorstellung. Erleichtert sehe ich aus den Augenwinkeln, wie die Rothaarige den fickbereiten Riesen aus ihrem sabbernden Mund entlässt und langsam in Richtung meiner tropfnassen Möse dirigiert. Endlich spüre ich den sanften Druck der pulsierenden roten Eichel, die sich quälend langsam zwischen meine Schamlippen schiebt. Stück für Stück erobert der harte Kolben meine ungeduldig wartende Fotze. Kurz glaube ich nahe einer Ohnmacht zu sein, so unbeschreiblich intensiv ist das Eindringen des Riesenschwanzes. Mit beiden Händen fixiert das Mädchen meine Arschbacken und schiebt meinen Hintern kontrolliert und bis zum ...
... Anschlag auf seinen mächtigen Fickprügel. Als meine enge Fotze vollständig ausgefüllt ist, beginnt sie mit festem Griff ihre melkenden Muskelbewegungen. Schon nach kurzer Zeit unterbricht der Fremde die intensive Penismassage meiner nassen Höhle und beginnt mich mit weit ausholenden, festen Stößen zu ficken. Der gefühlsintensiven Enge meines Ficklochs scheint er jedoch in keinster Weise gewachsen zu sein. Bevor er überhaupt einen Stellungswechsel in Erwägung ziehen kann, ist es auch schon soweit. Ohne Vorwarnung kontrahieren seine wild pumpenden Hoden und sein Monsterschwanz spritzt acht bis neun gewaltige Spermaschübe in meinen orgasmusgeschüttelten Unterleib. Meine schwanzgefüllte Spalte kann dem enormen Druck nicht standhalten. Wie glühende Lava findet die Sosse unserer Geilheit ihren Weg in die Freiheit und ergießt sich schwallartig. Zähflüssig quillt die dicke Sahne aus meiner Fotze und verteilt sich über den gesamten Schaft des Schwanzes. Unsere fest verankerten Geschlechter verwandeln sich in ein appetitliches Stieleis, dass vom rothaarigen Mädchen mit Begeisterung geleckt wird. Die geschickte flinke Zunge der kleinen Naschkatze stimuliert uns dabei erneut und sorgt bei mir für einen zweiten gewaltigen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln drücken den immer noch steifen Schwanz wie einen Schwamm zusammen und lassen ihn noch einmal gewaltig zuckend in mich abspritzen. Befriedigt und gegenseitig leckend liegen wir zu dritt auf der Bank. Nun komme ich doch noch in den ...