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Auf dem FKK Camingplatz
Datum: 23.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... alle viere hinzuknien. Ich nahm die Doggystellung bei ihr ein und drückte sanft mit einer Hand meine Eichel auf ihr Poloch, das ich auch schon bald öffnete und ein eindringen ermöglichte. Ich fragte sie ob alles gut wäre oder ob sie Schmerzen dabei hätte. Ich wäre sehr sanft und behutsam vorgegangen und ich solle ja weitermachen. Das ermutigte mich tiefer einzudringen. Mein Schwanz war fast bis zu den Eiern in ihr. Auch hier fickte ich mal schnell, dann wieder extrem langsam mit weit aushöhlenden Stößen. Allerdings stieß ich auch immer hart zu, so tief ich konne. Es war ein megageiles Gefühl sie so zu rammeln. Ihre Hängebrüste baumelten bei jedem Stoß hin und her und ihr lautes stöhnen war nicht zu überhören. Wobei ich mich manchmal fragte waren es Schmerzschreie oder Wollust. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, war mir das in diesem Moment egal, ich mußte mich einfach in diesem Stutenarsch entladen. Meine Finger krallten sich richtig in ihre Arschbacken als ich den Inhalt meiner Eier in ihrem Arsch entlud und ich stöhnte laut dabei. Wieder warete ich bis ich das Gefühl hatte, ich hätte mich komplet entleert. Auch hier quoll viel Sperma aus ihrem Arschloch. Wir beschlossen, weil es mittlerweile schon spät geworden war ins Bett zu gehen. Dann tuschelten die beiden und steckten die Köpfe dabei zusammen. "Hast du was dagegen wenn ich heute mit in deinem Bett schlafe, Thomas hat nichts dagegen?" fragte sie mich. "Auf gar keinen Fall, sehr gerne". Sie zog noch schnell ihre ...
... restlichen Dessous aus und dann verabschiedeten wir uns von Thomas. Bei mir im Wohnwagen duschten wir noch gemeinsam, wobei sie mich fragte ob sie mich anpissen dürfe, was ich bejahte. Dann kuschelten wir uns schnell in mein Bett unter die Bettdecke, ich lag eng hinter ihr und hatte einen Arm um sie gelegt und in der Hand einer ihrer Brüste. Schon sehr bald schliefen wir ein. Mein schlaffer Schwanz drückte sich an ihren fetten Arsch. Sie war so schön mollig. Nachdem wir ein paar Stunden so geschlafen hatten, erwachte ich. Sie kniete neben mir uns machte sich an meinem Schwanz zu schaffen indem sie mit ihren Händen mit der Latte spielte. Da konnte ich gar nicht anderes, ob ich wollte oder nicht, er wurde zusehens fester und sie flüstere mir zu, ich solle mich auf den Rücken legen. Kaum lag ich so stülpte sie immer mal wieder ihre Lippen und den Mund über die Eichel. Nach dieser Behandlung brauchte es nur wenig und er stand wie eine eins. Sie bearbeite mich mit ihren Händen und Mund und Zunge. Ich drückte ihr mein Becken rhythmisch entgegen und genoß diese Art sehr. Ihr warmer feuchter Mund war so geil. Nicht lange bemerkte ich, das das nicht mehr lange gut gehen würde. Als ich abspritze wollte ich noch schnell den Schwanz aus ihrem Fickmaul ziehen, aber es war schon etwas zu spät. Als er endlich raus war, schoß ihr der Samen ins Gesicht. Auf ein Auge das sie geschlossen hatte, landete eine große Ladung. Diese lief über ihren Mund und Kinn auf die Titten. Immer wieder öffnete sie ...