1. Der Testlauf


    Datum: 24.07.2021, Kategorien: 1 auf 1,

    ... der Tasche. Als er drangeht, schalte ich den Vibrator ein, bevor du ein Wort sagen kannst. Diesmal auf höherer Stufe. Du benötigst ein, zwei Sekunden, bist du dich wieder gefangen hast und sprechen kannst. "Er hat nicht zugesagt,ist aber auch nicht abgeneigt", sagst du und zeigst mir, dass du deine Frage vorher mit Peter abgesprochen hast. "Er will erst testen, ob es mit uns noch so gut klappt, wie früher." Damit hat Peter offenbar nicht gerechnet. Er redet auf dich ein, ich kann aber nicht verstehen, was er sagt. Ein, zwei Minuten vergehen. "Peter will wissen..." ich stelle den Vibrator noch eine Stufe höher. Du stöhnst kurz auf. "Peter will wissen ob er auch beim Test zugucken kann." Ich reagiere nicht. Du guckst mich an. "Herr!" Du sagst es so, dass Peter es durchs Telefon hören kann.
    
    Ich überlege. Einerseits kann ich das nicht so einfach durchgehen lassen, andererseits bin ich inzwischen so spitz auf dich, dass ich dich unbedingt vögeln will. "Knöpfe dein Kleid weiter auf!", sage ich, auch für Peters Ohren. Der Vibrator macht dich so verrückt, dass du länger als gewohnt benötigst, bevor du die Knöpfe an deinen Kleid soweit aufmachst, dass deine Titten für mich gut sichtbar sind. Jetzt erkenne ich auch, warum sich deine Nippel so gut erkennbar durch das Kleid drücken. Du trägst eine Hebe, die die Nippel nicht bedeckt.
    
    "Sag ihm er soll sich bereithalten. Wir werden einen Videocall machen, sobald wir in meinem Hotel sind. Es kann aber noch etwas dauern, ich will noch ...
    ... nicht sofort zurück." Er soll nicht denken, dass er das Heft jetzt noch in der Hand hat. Peter will trotzdem diskutieren, ich schüttle den Kopf und du verstehst sofort. "Wenn du jetzt nicht zustimmst, ist die ganze Aktion vorbei. Mit ihm oder mit niemandem." Du weißt bereits jetzt, dass du für diese unnötige Diskussion von Peter später bezahlen wirst. Aber so wie du auf dem Stuhl hin und her rutscht, scheint dich das nicht zu stören.
    
    Peters Wunsch, unbedingt mal dabeisein zu wollen, wenn ich dich so wie früher ficke, ist offenbar ziemlich groß. Also stimmt er meiner Nacht mit dir alleine zu. Sofort legst du auf, ich drehe den Vibrator wieder herunter. "Danke, Herr." Ich greife kurz in dein Kleid, die Nippel sind so hart und groß, wie ich es in Erinnerung habe. Anschließend geht meine Hand auf deinem Bein auf Wanderschaft. Das vorne durchgeknöpfte Kleid ist etwas auseinander gegangen und ich kann sie problemlos nach oben schieben. "Halterlos oder Straps?", frage ich. "Selbstverständlich Straps, Herr", sagst du. "Ich hatte gehofft, dass deine Hand heute dort landen wird und kenne noch deine Vorlieben."
    
    Ich ziehe die Hand von deinem Oberschenkel, du bist enttäuscht, hättest sie gerne noch weiter oben gespürt. Aber du schweigst, um das Strafkonto nicht noch weiter zu füllen. Ich will zahlen, unsere Kellnerin sieht dein weit aufgeknöpftes Kleid und als ich die Fernbedienung auf den Tisch lege, um zum Portemonnaie zu greifen, stutzt sie kurz und schmunzelt dann wissend. Dieses ...
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