1. Polyamorie 04 - Kapitel 01+02


    Datum: 29.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... ihren Slip zur Seite. Ich hob meine Hüfte an, um ihn zwischen ihren Schamlippen zu reiben. Ihr Fötzchen glühte und war sehr feucht. Yasi führte ihn in Lenas Öffnung. Lena und ich gaben gleichzeitig ein wohliges Stöhnen von uns. Zufrieden grinste uns Yasi an, dann tauchte sie unter die Decke und verwöhnte meinen Schwanz und Lenas Pussy mit dem Mund. Ihre Zunge leckte meinen Schaft entlang und kreiste um Lenas Kitzler. Mit einer Hand massierte sie meine Hoden, mit der anderen Lenas Brüste. Nach einer Weile spürte ich, wie ihre Hand zwischen meine Pobacken wanderte und nach der Hintertür suchte. Ich drückte leicht und verlangsamte die Bewegung, um Yasi die Suche zu erleichtern. Als sie den Eingang fand, zwängte sie ihren Zeigefinger hindurch. Ich kannte das Spiel und ließ meinen Hintereingang locker. Yasi sollte ihren Finger so tief wie möglich hineinstecken.
    
    „Oahh, gut so", lobte ich sie. Dann fickte ich Lena wieder in ihre Pussy. Yasi leckte ebenfalls weiter und ich merkte sofort den Unterschied zu vorher, ohne ihren Finger in meinem Arsch. Sie drückte von hinten gegen die Prostata und rieb ihre Zunge breit von meinen Hoden bis zu Lenas Kitzler. Es war berauschend. Nur, lange konnte ich so nicht durchhalten. Ich wurde schneller, immer schneller und knetete Lenas Brüste fester. Auch Lena stöhnte lauter, ihr Becken wippte mit, ihre Brustwarzen waren diamantscharf. Ich zwickte in ihre Nippel. Erst zischte Lena, dann stieß sie ein überraschtes „Hah!" aus. Yasis Zunge kreiste ...
    ... inzwischen nur noch um Lenas Kitzler und ihr Finger drückte kreisend auf meine Vorsteherdrüse.
    
    In mir stieg der Saft auf. Ich stieß den Lümmel kräftiger in Lenas Pussy. Yasi zog sich zurück, drückte und rubbelte fest an meinen Schaft. „Ich komme", stöhnte ich. Augenblicklich zog Yasi meinen Schwanz aus Lena heraus und saugte an ihm. Ich spritze in ihren Mund. Gleichzeitig massierte Yasi immer weiter. Ich spritzte immer weiter. Yasi pumpte und schluckte eine gute Minute lang, bis ich befriedigt aufgab und zusammensackte. Ich hechelte leise in Lenas Nacken, um Lisa nicht zu wecken.
    
    Als Yasi unter der Decke auftauchte, teilte sie ihre Ausbeute mit Lena. Lena kicherte erfreut, stöhnte aber enttäuscht auf, als Yasi aufhörte und mit den spitzen Lippen auf meinen Mund zielte. Man hörte, wie Lena schluckte. Ich kam Yasi entgegen und öffnete meinen Mund. Der warme süße, doch leicht salzige Geschmack umspülte meine Zunge und ich schluckte es ebenfalls. Den Rest behielt Yasi für sich. Mit Sperma verschmierten Mund strahlte sie mich an. Typisch Naschkatze. Plötzlich erstarb ihr Lächeln. Erschrocken blickten ihr Augen an mir vorbei.
    
    „Und was ist mit mir? An mich habt ihr wohl gar nicht gedacht", beschwerte sich Lisa. Sie hatte uns über meine Schulter hinweg zugesehen.
    
    „Ich dachte, du schläfst", erklärte ich.
    
    „Ach, und dann habt ihr einfach ohne mich Sex. Das ist gemein!"
    
    Beleidigt drehte sie sich von uns weg und zog die Decke über sich.
    
    Einerseits fand ich ihre Reaktion ...
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