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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... vögele mich bitte mal?", antwortete sie spitz. „Über Lene als Vermittlerin bekomme ich doch auch, was ich möchte." Endlich blickte sie mir in die Augen. „Aha. Glaubst du nicht, dass ich mich provoziert fühle, wenn du dir so beschaffst, was du willst? Wer weiß, wohin das führt", entgegnete ich mehrdeutig. „Ich bitte dich, das kann ich mir leicht ausrechnen. Lene ist genauso eine Kleine wie ich. Wenn sie mit einem Mann glücklich ist, dann nur, weil er auch dominant ist." Ich musste gestehen, dass mich diese logische Schlussfolgerung ein wenig erzürnte. Ich war auch nur ein Mensch, mich konnte man auch durchschauen. Mein Blick blieb an ihrem Hintern hängen. Ihr Po war insgesamt schmaler als bei Lene, dafür hatte sie rundere Backen. So richtig zum... Ich überlegte kurz. Warum nicht? Ich krabbelte zu ihr hin und begann einfach so ihren Po zu betatschen. Anfassen, streicheln, kneten -- und schließlich zwischen die Beine fassen. Sie sagte nichts, sondern legte ihren Kopf seitlich auf ein Kissen. Mein Daumen schiebt sich vorsichtig in ihre Rosette. "Schöner Test. Aber anal ist kein Problem. Ich bin eine Hure. Mein Körper ist mir nicht heilig. Er ist nur ein Mittel zum Zweck. Ein Werkzeug, um mir den Mindfuck zu geben, den ich brauche. Also, tu, was du tun musst, um mir eine Kostprobe deiner Energie geben." Im nächsten Moment stieß sie einen schrillen Schrei heraus, denn mein Daumen bohrte sich aufdringlich tiefer. Sie schaute mich an und lächelte. Ob sie ...
... diese Warnung verstanden hatte? Dann fiel mir ein: „Wie lange dauert es eigentlich, ein Kondom zu holen?" Yvonne kicherte. Aha! Das war kein Zufall. Ich klatsche kräftig auf ihre rechte Backe. Dann auf die linke. Dann wieder rechts und links. Schließlich sprach ich etwas lauter, damit es auch hinter der Tür zu hören war: „So wird dein Hintern versohlt, wenn du nicht sofort hereinkommst, Lene!" Lene trabte sofort herein -- grinsend. Ich schüttelte nur meinen Kopf, während ich Yvonne weiter begrabschte. Das Fummeln zwischen unbekannten Beinen ließ mich wieder hart werden. Darauf wartete nur Lene, machte die Verpackung auf und stülpte mir das Gummi über. Ich erfasste Yvonnes Hüften und zog sie nach oben, bis sie auf allen Vieren war, und mir ihren runden Arsch entgegenschob. Mit strahlenden Augen verfolgte Lene diese Bewegungen mit und ergriff meinen Stab, um ihn in die richtige Öffnung zu steuern. Langsam versank ich in ihrer Spalte, zu meinem Erstaunen war sie entgegen ihrer zierlichen Figur nicht so eng wie bei Lene. Ich nahm sie langsam, mit tiefen Stößen. Lene fungierte als eine Art Betreuerin. Mal setzte sie sich zu Yvonne und streichelte ihren Rücken, ihre Haare und ihr Gesicht. Dann wieder zu mir, um aus nächster Nähe zu beobachten, wie mein Glied in Yvonnes Vagina ein und ausging. Mir fiel auf, dass Lene ihr zwar zärtliche Berührungen schenkte, aber die eindeutig erogenen Zonen mied. Sie fasste nicht an ihr Schambereich und nicht an ihre Brustwarzen. Auch ...