1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... „Jeder-mit-jedem-Dreier" haben könnten, dazu war das Band der Sexualität zwischen Lene und mir viel zu eng. Da passte nun einmal nichts und niemand dazwischen. Ab und zu ein Spiel zu dritt war aber drin, so war es unwahrscheinlich, dass uns Yvonne zum letzten Mal besuchte.
    
    *~*~*~*
    
    Die Patientin bei der Untersuchung
    
    „Die Nächste bitte!", rief er und schaute auf. „Ach, Sie sind die Letzte. Kommen Sie!"
    
    Ängstlich, mit gesenktem Kopf folgte sie ihm ins Sprechzimmer. Sie übergab ihm den ausgefüllten Fragebogen, den er sogleich überflog. Hin und wieder hob er dabei seine Augenbraue.
    
    „Nun gut, Fräulein. Haben Sie Beschwerden? Möchten Sie eine Vorsorgeuntersuchung? Was kann ich für Sie tun?", fragte er in strenger Manier, aber mit einem vertrauenerweckenden Unterton in seiner Stimme.
    
    „Vorsorge", antwortete sie kaum hörbar.
    
    „Verstehe", murmelte er, während er den Anamnese-Fragebogen weiter durchlief. „Ist schon eine Weile her, seitdem Sie das letzte Mal bei einem Gynäkologen waren. Dann brauchen Sie eine vollständige Untersuchung, das ganze Programm."
    
    Er legte das Papier beiseite und rollte auf seinem Drehstuhl sitzend zu ihr hinüber.
    
    „Machen Sie sich bitte oben frei", sagte er trocken.
    
    Mit zitternden Händen knöpfte sie ihre weiße Bluse auf und streifte sie sich zuerst von der linken, dann von der rechten Schulter. Schließlich öffnete sie den BH. Die Kleidungsstücke hielt sie krampfhaft auf ihrem Schoß.
    
    Er schob sich näher heran und tastete ihre ...
    ... linke Brust mit professionellen Handgriffen ab. Zuerst die Regionen oberhalb ihrer Brustwarze, dann seitlich davon und zuletzt unterhalb. Seine Berührungen waren weich, aber zielstrebig. Sie musste schlucken.
    
    Ihre rechte Brust folgte mit demselben Ablauf, außer dass er an ihrer linken Seite saß und somit ein wenig umständlicher abtasten konnte. Zweimal streifte er dabei versehentlich ihre Brustwarze. Sie konnte sich nicht zurückhalten und stieß einen leisen Seufzer aus. Davon kam sie so sehr in Verlegenheit, dass sie kaum hörte, was er sagte. Schnell machte sie sich unten frei und setzte sich in den Untersuchungsstuhl.
    
    „Na ja, Sie hätten sich oben wieder anziehen können, aber wenn Ihnen so nicht kalt ist, dann..." sagte er stirnrunzelnd.
    
    Sie legte beide Beine auf die Fußhalter und dachte, in der richtigen Position zu sein. Ihre Beine waren ja schon ziemlich weit gespreizt.
    
    „Tiefer, bitte."
    
    Sie rutschte nach unten, die Beine gingen noch weiter auseinander. Der Ärztekrepp knirschte unangenehm unter ihrem Po.
    
    „Noch viel tiefer, bitte!"
    
    Hilflos schaute sie ihn an. Er legte seine Handkante auf ihren Oberschenkel und drückte sanft nach unten.
    
    „Weiter... weiter..."
    
    Als sie fast das Gefühl hatte, unten durchzurutschen, nahm er seine Hand weg, da sie endlich in der richtigen Position angekommen war. Die Spreizung ihrer Beine war an der Schmerzgrenze, es tat nicht weh, aber es war unangenehm, wobei sie merkte, dass die Spannung in ihren Oberschenkeln rasch ...
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