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Babsi, die Mutter seiner Freundin
Datum: 17.08.2021, Kategorien: Betagt,
... genau auf die verfängliche Stelle, welche Max vor ihr zu verstecken versuchte. Auch wenn sein Geschlechtsteil abgewandt war, ließ sie ihren Blick schließlich auf dieser Höhe verweilen. Max zeigte sich dadurch deutlich irritiert und trotz aller Versuche war nicht mehr zu übersehen, wie sein praller Schwanz allmählich den dünnen Stoff der Boxer-Shorts vollkommen füllte und der harte Prügel seinen Weg nach außen gefunden hatte. Babsi hatte ihr Ziel erreicht. Um dem Jungen ein klares Signal zu senden, sagte sie verführerisch lächelnd zu ihm: "Du kannst dich gerne umdrehen, ich weiß längst, dass du einen Steifen hast. Außerdem würde ich den gerne genauer sehen." Max drehte sich zu ihr. Sein prächtiger Jungenschwanz war hart, wie sie es lange nicht mehr gesehen hatte und fast auf sie gerichtet. Ja, der Penis sah vielversprechend aus. Er würde einer reiferen, sexuell unterforderten Frau sicher eine Menge Spaß bereiten. Wie würde sich diese Latte wohl anfühlen, wenn sie ihre Fotze erkunded, langsam in ihre Scheide eingeführt würde? Max wusste, dass es nichts mehr zu verstecken gab. Und Babsi machte nicht die geringsten Bemühungen ihren Schambereich wieder mit ihrer Unterhose zu verhüllen. Stattdessen stieg sie mit den Beinen aus ihrer Unterwäsche heraus, wischte diese mit ihren Füßen zur Seite und begann ihre Beine weiter zu spreizen. Schnell führte sie ihre Finger an ihre Scheide heran und den Blick immer noch auf dem Prachtschwanz des Knaben gerichtet, begann sie ihre Fotze ...
... mit den Fingern zu streicheln. Ihre Erregung zeichnete sich an ihren abstehenden Nippeln, welche sich überdeutlich durch den dünnen Stoff des T-Shirt präsentierten, ab. Max wusste eine zeitlang nicht, was er in dieser Situation weiter machen sollte, weswegen Babsi sich entschloss, die knisternde Atmosphäre weiter anzuheizen, indem sie von der Toilettenschüssel aufstand und auf den Jungen zuging. Als sie schließlich direkt vor ihm stand wusste sie, dass es jetzt kein Zurück mehr gab und so fragte sie den Jungen: "Stört es dich, wenn ich mir deinen Schwanz mal näher ansehe?" Ohne eine Antwort seinerseits abzuwarten, griff ihre Hand geradewegs in Richtung seines wunderbar harten Schwanzes. Von einem lüsternen Blick begleitet, zog sie ihm gekonnt seine Boxershorts nach unten und bewunderte, wie hart der Schwanz eines so jungen Mannes offensichtlich noch werden konnte. Als sie langsam damit begann seinen Ständer zu wichsen, sonderte dieser einen ersten Lusttropfen über die pralle Eichel ab. Geschickt verteilte sie seine Lustfeuchtigkeit rund um seine Penisspitze und machte sein Prachtstück damit gleitfähiger. Der Bereich zwischen Vorhaut und Eichel war nahezu vollständig mit dieser geilen Flüssigkeit benetzt und sie liebkoste ihn durch sanftes hin- und herschieben der Vorhaut. Max wusste gar nicht wie ihm geschah, aber er genoss jede Sekunde dieser Zärtlichkeit. Sanft flüsterte sie ihm zu: "Lena muss sehr froh sein, dich zu haben. Du bist richtig gut gebaut." Max war ...