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Babsi, die Mutter seiner Freundin
Datum: 17.08.2021, Kategorien: Betagt,
... sein, man verlernte es einfach nicht. Sie saugte gleichzeitig sanft und ließ seine Schwanzspitze immer wieder fast aus ihrer Mundhöhle um sie danach erneut hereinzulutschen. Das alles passierte in genau im richtigen Tempo. Babsi genoss es ihn auf diese Weise in der Hand, beziehungsweise im Mund zu haben. Dieser Behandlung würde er sicher nicht mehr lange standhalten können. Max empfand die feuchte saugende Liebkosung von dieser scharfen, älteren Frau als das schönste Gefühl, welches er bisher verspürt hatte. Er kostete jede Bewegung aus und merkte, wie er seinem Höhepunkt immer näher kam. Babsi hörte an seinem beschleunigten Atem und dem kaum wahrnehmbaren Stöhnen, dass er kurz vor seinem Orgasmus stehen musste. Sie saugte jetzt etwas intensiver an seinem prallen Ständer und ließ die Eichel dabei komplett in ihrem Mund verweilen. Max war so erregt, das es nur noch wenige Sekunden dauern würde, bis er abspritzen würde. Er fühlte, wie sein Sperma aus dem Hoden Richtung Ausgang zu strömen begann. Babsi hatte längst registriert, wie weit er war und dosierte jetzt ihre Zuwendung genau so, dass der Junge sich fallen lassen konnte. Sein zügiger Atem verwandelte sich in ein deutliches Stöhnen. Auf der einen Seite sollten die Nachbarn zwar nichts davon mitbekommen, auf der anderen Seite könnten ja auch Max und Lena gerade miteinander ficken. Jetzt legte sie es darauf an ihn kommen zu lassen. Das schmatzende Geräusch war nur noch Sekunden vernehmbar, als Babsi seinen bereits ...
... pumpenden Schwanz aus dem Mund führte. Sie richtete ihn direkt auf ihr Gesicht. Als sein Ejakulat austratt spritzte es nicht heraus, sondern quoll in dicken Fäden aus seiner Penisspitze. Babsi hatte seinen Schwanz eben noch so positioniert, dass sein Sperma geradewegs in ihren geöffneten Mund laufen würde. Der Junge sah ihr ins Gesicht, als sein Sperma auf ihrer Zunge verteilt wurde. Ein wunderschöner Anblick für ihn. Anschließend schluckte sie sein Ejakulat. Es schmeckte herrlich. Als nichts mehr nachkam, lächelte sie Max ins Gesicht, der jetzt erst registrierte was eben genau passiert war. Ihm war sehr wohl bewusst, dass er Sex mit der Mutter seiner Freundin hatte und wie verwerflich das war, aber gleichzeitig wünschte er sich mehr davon. Ihm wurde auch klar, was ihm beim braven Sex mit ihrer Tochter fehlte. Das tabulose befriedigen seiner intimsten sexuellen Wünsche war erst mit ihrer Mutter möglich geworden. Er hatte sich inzwischen gefangen und auch seine Sprache wieder gefunden, so meinte er zu Babsi: "Oh Babsi, das war unglaublich schön, aber du bist ja gar nicht auf deine Kosten gekommen." Sie zwinkerte ihm zu und sagte: "Schön dass du das auch so siehst. Das kannst du ja gerne ändern, wenn du wieder bereit bist. Du kannst mit mir machen, was immer du möchtest. Aber wir sollten wohl besser in mein Schlafzimmer gehen." Beide machten sich auf den Weg in Barbaras Schlafzimmer und es würde noch genügend Zeit sein, bis Lena wieder zuhause wäre. Babsi hatte ihren ...