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Babsi, die Mutter seiner Freundin
Datum: 17.08.2021, Kategorien: Betagt,
... Besonders interessierte ihn dabei ihr rasiertes Poloch. Einige Stöße später war sein Atem bereits deutlich beschleunigt und er wusste, das bald der Punkt erreicht war, an dem er unweigerlich abspritzen würde. Lena machte etwas langsamer um Max nicht zu früh zum Abspritzen zu bringen. Er sah zu, wie sein Schwanz immer wieder in ihren Scheideneingang stieß und genoss, dass er in dieser Position sich nicht nur beim Penetrieren zusehen, sondern auch Lenas Poloch gut betrachten konnte. Er wusste nicht genau warum, aber er fand die Vorstellung geil auch mal diese Körperöffnung verwöhnen zu dürfen. Alle Versuche es Lena durch die Blume zu erklären waren bislang gescheitert. Schließlich war bei ihm der Eindruck entstanden, dass sie es als schmutzig oder pervers empfinden würde, wenn er das von ihre einfordern würde. So hatte er den Wunsch für sich behalten. Lena stöhnte inzwischen und Max nahm wahr, wie ihre Vagina begann seinen Schwanz zu umschließen und gleich darauf wieder freizugeben. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, dass er sich fallen lassen konnte . Er spürte, wie seine Hoden zu pumpen begannen und sein zähes Sperma seinen Weg antrat. Sein Penis steckte immer noch in ihrer Körperöffnung und sein Ejaiulat landete direkt in ihrer Vagina. Als beide fertig waren, stieg Lena von Max herunter und ließ sich zur Seite fallen. Trotzdem es beiden Spaß gemacht hatte, blieb wieder ein Gefühl des Unbefriedigtseins im Raum. Schon seit einiger Zeit hätte er Lena auch gerne zum Höhepunkt ...
... geleckt, aber nachdem sie nicht bereit war, ihn oral zu befriedigen, wollte auch er ihr den Gefallen nicht tun. An die Zimmertüre hatten die beiden nicht gedacht und sie unverschlossen gelassen, schließlich konnten sie nicht damit rechnen, dass sie Gesellschaft bekommen würden. Während sie miteinander geschlafen hatten, hatten sie weder gehört, dass der Schlüssel in das Schloss der Wohnungstür gesteckt, noch das er darin gedreht wurde. Auch Babsi hatte beschlossen, heute etwas früher ihre Arbeit zu beenden. Sie machte nicht viel Lärm beim Betreten der Wohnung. Sie hatte Geräusche wahrgenommen, die sie zuerst nicht einordnen konnte. Die Art der Geräusche suggerierten ihr, dass sie sich nicht alleine in ihrer Wohnung befand. Ihr Schluss, dass Lena und Max die Gunst der Stunde genutzt hatten, weckte auf der einen Seite ihre Neugier, auf der anderen Seite wollte sie aber auch nicht stören. Sich aus ihrer eigenen Wohnung zu stehlen, schien allerdings auch keine Option zu sein. Babsi sah, dass die Türe zu Lenas Zimmer offen stand. Sie versuchte einen zaghaften Blick zu erhaschen. Sie spähte durch den Spalt der geöffneten Türe. Was sie sah, weckte Gefühle in ihr, für die sie sich einerseits genierte, die ihr allerdings auch klar machten, wie überdeutlich ihre Sehnsucht nach Zärtlichkeit war. Sie sah Max auf dem Bett liegen und seinen wirklich gutgebauten Schwanz. Aufgeheizt von dem Gesehenen hätte sie genau in diesem Moment Lust gehabt sich selbst zu befriedigen, aber dafür ...