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Die Streber-Freunde 07
Datum: 01.09.2021, Kategorien: Gruppensex
Moinsen Gemeinde, hier nun der letzte Teil der Streber-Freunde. Ich hoffe, er gefällt Euch ebenso wie die anderen Teile. Ich konnte die Geschichte leider nicht vorher hochladen, aber dieses Mal war ich nicht krank, sondern ich hatte Urlaub (ätsch). Viel Spaß beim Lesen und vielleicht schreibe ich einmal eine weitere Geschichte, mal sehen, wie es läuft. Munter bleiben Nachdem Anja und ich uns unserer Liebe bewusst wurden, stand nun die Frage im Raum, ob wir den gemeinsamen Sex mit Nicki und Peter beenden wollen. Anja: "Bist du wahnsinnig?" Sie lachte dabei. "Wenn du damit kein Problem hast und wir beide auch Stunden alleine für uns haben, brauchen wir die gemeinsamen Aktivitäten nicht beenden. Ich glaube, wir haben beide den Unterschied soeben kennengelernt. Ich würde auf beides nicht verzichten wollen." Ich: "Ich habe da gar kein Problem mit. Wir können gerne weiter machen, wie bisher. Aber wenn einer von uns beiden mit irgendetwas nicht klarkommt, müssen wir es sofort ansprechen und wenn es nicht anders geht, beenden wir es." Anja: "Hört sich doch nach einem Plan an. Wir sollten später beim Frühstück mit den beiden reden." Wir wollten noch lange weiter einfach da liegen, küssen und streicheln, aber nach wenigen Augenblicken schliefen wir dann doch ein. Am nächsten Morgen wurde ich von der drückenden Hitze wach, wir schliefen lange und die Sonne brannte auf das Dach der Gartenhütte. Ich beobachtete Anja, die neben mir noch schlief, tief und ruhig ...
... atmete und ich bildete mir ein, dass sie ein kleines, fast unmerkliches Lächeln im Gesicht hatte. Aber nach einer Weile wurde auch Anja wach, blickte mich an und lächelte nun deutlich sichtbar. Ich: "Guten Morgen, wie hast du geschlafen?" Anja: "Tief und fest. Es ist sehr schön, wenn ich die Augen aufmache und in dein Gesicht sehe." Ich: "Ich habe dich im Schlaf beobachtet. Warum ist mir vorher niemals aufgefallen, wie wundervoll und wie wunderschön du bist. Ich könnte mich selber in den Arsch beißen, dass es mir nicht schon lange aufgefallen ist. Wie konnte ich nur so blind sein?" Anja lächelte wieder, rückte näher und küsste mich. "Du bist wunderbar. Wenn ich jetzt noch einen Kaffee dazubekomme, ist es der perfekte Morgen." Ich: "Am Kaffee soll es nicht scheitern." Ich kochte das Gebräu und kam mit den beiden Pötten zurück. "Es ist schon gleich 9 Uhr, wir sollten Frühstück vorbereiten. Nicki und Peter werden gleich hier sein." Anja: "Erst in Ruhe den Kaffee. Und wenn sie da sind, sind sie da." So tranken wir in Ruhe die Becher aus, kuschelten noch eine Weile, duschten und breiteten dann alles für das Frühstück vor. Nur Nicki und Peter kamen nicht. Wir setzten uns in den Schatten, die Hitze wurde schon fast wieder unerträglich. Aber die beiden kamen nicht. Anja: "Ich möchte wissen, was da los ist. Das ist doch gar nicht Peters Art." Ich: "Stimmt, aber wir können es nicht ändern. Die werden schon noch kommen." So ließen wir uns Zeit und tranken ...