1. Was nur ein Mann kann 02


    Datum: 02.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... dass ich Spaß mit deinem harten Schwanz hatte."
    
    Thomas zeigte sich irritiert. „Aber warum bist du lesbisch? Ich dachte immer, Frauen stehen auf Frauen, weil sie mit Männern nichts anfangen können."
    
    „Das heißt aber nicht, dass ich Männer hasse oder ekelig finde. Frauen sind zärtlicher, verständnisvoller, liebevoller."
    
    „Ich kann auch zärtlich sein", murmelte Thomas leise vor sich hin.
    
    „Um es jetzt auf den Punkt zu bringen", schaltete sich Christine ein. „Kerstin hat mich gefragt, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie hin und wieder in den Genuss eines echten Schwanzes kommen würde."
    
    „Was?", stöhnte Thomas auf. „Aber das sollte doch eine einmalige Sache sein."
    
    „Schön, dann bist du aus der Nummer raus und wir schauen, dass wir für Kerstin jemand anders finden", erklärte Christine und schlug die Hände zusammen. Sie wollte sich erheben, da gab Kerstin ihr ein Zeichen.
    
    „Ich werde mich jetzt nicht irgendeinem Typen an den Hals werfen, nur damit ich sein Teil in mir stecken habe. Das muss auch emotional passen, ich muss denjenigen mögen. Außerdem kennt Christine dich und vertraut dir ... glaube ich zumindest."
    
    Thomas sah seine Arbeitskollegin fragend an. „Wäre es für dich OK, wenn Kerstin und ich ...?"
    
    „Keine Ahnung. Aber wahrscheinlich gefällt mir der Gedanke, dass du es bist, besser, als wenn sich ein Wildfremder an sie ranmacht", stellte Christine fest.
    
    „OK -- und an was habt ihr gedacht? So einmal im Monat oder so?"
    
    Kerstin lachte auf. „Wir haben ...
    ... nichts eingeplant und auch nichts im Kalender eingetragen. Ich würde es gerne ein weiteres Mal versuchen und vielleicht verliere ich ja auch das Interesse und es endet bei Versuch zwei."
    
    „Das würde ja nicht gerade für mich sprechen, wenn ich nach nur zwei Nummern aufs Abstellgleis geschoben werde", meinte Thomas.
    
    „Aber könntest du dir vorstellen, es noch mal mit mir zu versuchen?"
    
    Thomas drückte den Rücken durch und blickte zwischen Christine und Kerstin hin und her. „Du fragst, ob ich Sex mit dir haben will? Na klar."
    
    „Schön", fand Kerstin, Christine schwieg.
    
    „Und was ist mit dir?"
    
    Thomas sah Christine herausfordernd an. „Gehst du in der Zeit spazieren, während Kerstin und ich ...?"
    
    Kerstin ergriff das Wort. „Wir haben uns vorgestellt, dass Christine beim nächsten Mal dabei ist. Wie gesagt ... Ich möchte keine Geheimnisse vor ihr haben."
    
    „OK, also will meine Vorgesetzte zuschauen, wie ich es ihrer Lebensgefährtin besorge. Zumindest ist das mal ein origineller Ansatz."
    
    Die drei schwiegen sich an, dann schlug Kerstin mit der flachen Hand auf ihren Oberschenkel. „Also wollen wir dann mal?"
    
    „Jetzt?", zeigte sich Thomas überrascht.
    
    „Klar, wo du doch schon mal da bist."
    
    Thomas suchte Blickkontakt zu Christine. „Wir sehen uns ja morgen bei der Arbeit. Muss ich mir Sorgen um meinen Job machen wegen dem, was hier passieren wird?"
    
    Christine schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht, vielleicht bekommst du ja sogar deine Beförderung ... Was aber nicht ...
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