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Was nur ein Mann kann 02
Datum: 02.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... seinen Schwanz an, dann schaute er Christine ins Gesicht. Sie gewährte ihm ein gequältes Lächeln. Nun wurde seine Aufmerksamkeit zwischen seinen Schenkeln benötigt, wo Christine ihre Hand dezent auf und ab bewegte. „Und wie ist es?", wollte Kerstin wissen. Ohne den Rhythmus zu verändern, zuckte Christine mit den Schultern und legte den Kopf schief. „Mir ist eine nasse Muschi lieber, aber so schlecht fühlt sich das ja auch nicht an." Thomas sah an sich herab und erkannte nach einer Weile, dass ihn seine Kollegin zum Abschuss wichsen würde, wenn er ihr nicht Einhalt gebieten würde. „Warte mal. Mach mal eine Pause." Christine zog die Hand zurück und lächelte Thomas an. Kerstin rückte zu ihr herüber und warf sich zwischen ihren Beine. Sie drückte sich an ihren Schatz und setzte zu einem Kuss an. Bald rangen die Zungen miteinander, gepaart mit Seufzern und atemlosen Stöhnlauten. Ehe sich Thomas versah, zerrte Kerstin an Christines Kleidung, die sich kurz darauf in Unterwäsche präsentierte. Nie zuvor hatte er so viel nackte Haut von ihr zu sehen bekommen, und es wurde besser, als Kerstin sich am Höschen zu schaffen machte. Christine wehrte sich halbherzig und ließ es geschehen. Mit BH bekleidet saß sie breitbeinig auf der Couch und streichelte Kerstin über den Kopf. Den Kopf, der in Christines Schoß hinabgetaucht war. Thomas schaute in Christines Gesicht und konnte an diesem ablesen, dass Kerstin ihre Zungenspitze ins Zielgebiet gebracht haben musste. ...
... Christine ignorierte, dass ihr Arbeitskollege neben ihr saß, und konzentrierte sich auf das wohlige Kribbeln in ihrem Schoß. Sie ließ Kerstin machen und stieß lustvolle Laute aus. Erst als Kerstin eine Pause einlegte und sich zurücklehnte, richtete Christine den Blick auf Thomas. Der grinste und meinte: „Im Büro siehst du immer so streng aus. Jetzt gerade warst du mal entspannt und hast dich gehen lassen." „Im Büro wird mir ja auch nicht so schön die Muschi geleckt." „Aber das könnte Thomas doch übernehmen ... In einer Pause oder so." Christine und Thomas tauschten Blicke. Kerstins Vorschlag hatte beide überrascht. Kerstin zuckte die Achseln. „Ja, warum denn nicht? Als Thomas meine geleckt hat, war das auf jeden Fall brauchbar." „Na danke", merkte Thomas an. Kerstin schlug ihm spielerisch aufs Knie. „Nein, du hast das super gemacht. Nur nicht ganz so gekonnt wie mein Schatzi." Christine räusperte sich. „Es war dein Wunsch, Thomas näherzukommen. Nicht meiner." „Ach komm schon. Wo er doch jetzt schon mal hier ist ... Lass dich doch von ihm verwöhnen oder kümmere du dich um ihn. Zungentechnisch gesehen." Christine schwieg und sah Thomas an. Beiden fiel nichts Sinnvolles ein und so traf Kerstin eine Entscheidung. „Ich nehme an, dass Thomas noch immer viel zu geil ist, weswegen er besser auf deine Blaskünste verzichten sollte", stellte sie fest. Sie erhob sich und deutete auf den Platz zwischen Christines Beinen. „Komm, zeig Christine mal, was du so ...