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Die Besten Jahre - 19
Datum: 19.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Klamotten und lief die Treppe hinunter, ihre Mutter folgte ihr, er betrachtete die beiden Nackedeis, wie sie mit wippenden Titten die Treppenstufe hinunter liefen und machte sich auch auf den Weg. In der Wohnung hatten Mutter und Tochter schnell ihre Rollkoffer gepackt und die Reißverschlüsse zu gezippt und alle drei waren wieder vorzeigbar angezogen. Auf der Straße, schloss er sein Fahrrad auf und schob es neben sich her, während er ihnen den Weg zeigte. „Was hast Du Deinem Mann erzählt, was Du dieses Wochenende unternimmst?" „Für ihn bin ich auf einer Fortbildung für die Arbeit, mein Arbeitgeber hat seine Deutschland-Zentrale in Nürnberg und da kommt es schon mal vor, dass ich hier in Süddeutschland bin, auch in echt" „Und dieses Wochenende?" „Das Tagungshotel, in dem wir sonst sind hat mir eine Fake-Buchungsbestätigung geschickt, eine Tagesordnung für ein Fake-Seminar und wenn jemand dort anrufen würde, dann würden sie sagen, dass ich gerade nicht erreichbar bin und ich mich aber melden würde." „Also das, was auch solche Seitensprung-Agenturen machen?" „Ja, genau das" „Und bekommst Du zu Hause nicht mehr genug Sex?" „Doch, wir vögeln quasi täglich und der Sex ist auch geil, aber ich brauche immer mal wieder solche Abenteuer" „Und Dein Mann? Geht der auch fremd?", Christine zuckte nur mit den Achseln, es war ihr offensichtlich auch egal. Sie betraten das Café und fanden einen Platz am Fenster, die Kellnerin nahm ihre Bestellung ...
... auf. „Ich finde ja, Du solltest..." „Ja ich weiß, was Du findest, Du sagst es mir ja zu jeder Gelegenheit" „Ist das nicht Dein..." „NEIN!", er war beeindruckt. „Papa ist vor vier Jahren gestorben, man weiß bis heute nicht genau, wie der Unfall passiert ist, und ganz schnell hat Mama diesen...", sie suchte nach Worten, „... reichen Anwalt geheiratet, mit dem sie vorher schon immer ge... äh... Du weißt schon" „Aber wusste Dein Dad davon?" „Ja, Papa und Mama waren da so offen, wie Dirk und ich, da gab es keine Geheimnisse", kein Wunder dass Neele den Zeiten hinterher trauerte, wo Alle ehrlich zueinander waren. Ihre Kaffees kamen und sie nippten schweigend daran. „Schickt ihr mir noch die Bilder auf Euren Telefonen?" er war froh, eine Frage zu stellen zu können und das Schweigen zu durchbrechen. Neeles Gesicht hellte sich auf. „Aber klar, schau mal", sie rief die Bilder und Videos ihres Nachmittags auf und er betrachtete ihre Körper in den unterschiedlichen Positionen, seinen Schwanz, wie er Christines Muschi durchpflügte. „Wünscht Ihr noch... oh... ihr hattet wohl vorhin Spaß miteinander", die Bedienung ließ es wohl ein wenig an der berufsbedingten Diskretion mangeln, als sie den Bildschirminhalt des Telefons sah. Markus betrachtete sie, sie war vermutlich auch eine Studentin, die am Wochenende ihr Budget aufbesserte, unter ihrer Uniform war ein schlanker zierlicher Körper zu erkennen und natürlich betonte die Uniform genau ihre Brüste. Im etwas ...