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Voyeure - Wifesharing - Mansharing... die Geschichte geht weiter
Datum: 20.09.2021, Kategorien: Nylonsex,
Mein Name ist Violet. Yes, ich bin eine waschechte Londonerin, therefore call me "Veiolet". I`m 40 years old und ein langbeiniges Fotomodel, bin schon für Mary Quant in the Swinging Sixties für den Minirock auf dem Catwalk gelaufen, seitdem trage ich Strumpfhosen, a real legmodel auf den Covern von Wolford, Bi, Falke, Elbeo etc.! Aber das wisst ihr ja schon, habt ihr doch alle die Erzählung meines Mannes in "Erst Vouyer - dann Wifesharing" mit viel Lust gelesen. Darum erzähle ich Euch jetzt auch, wie es weiterging und wieder in einem furiosen Threesome endete, allerdings diesmal mit weiblicher Überzahl! Was Charlie vorgestern noch nicht wusste: Ich hatte insgeheim meinen endgültigen, professionellen Ausstieg beschlossen, schon bevor dieser Wahnsinnsabend mit seinem Stiefneffen Paul an Fahrt aufnahm. Obwohl, alles an mir war noch straff, my beautiful titts wurden immer noch nachgefragt für feinste Lingerie, mein großer, schlanker Körper, 179cm, makellos. Aber mein Mann, er war 12 Jahre älter, hatte seine Firma zu einem utopischen Preis an die Japaner verkauft und wir wollten in Zukunft unserer Liebe frönen, auf Reisen unserem liebsten Hobby nachgehen: Dem silky Sex! So was the plan in 1984. Noch einmal eine kurze Zusammenfassung aus meiner Sicht, of the wonderful night! "Oooaahhh... he is cuming in me, honey!" Ich explodierte gleichzeitig mit Paul in mir, mein Mann Charlie ergoss sich ebenfalls laut stöhnend an meiner Hüfte, an der er sich befriedigte, wobei ich ...
... ihn hilfreich mit einer Hand dagegen presste! Sein gestrafftes Frenulum, dass ich liebevoll Pointie nannte, empfing dadurch empfindlichste Reize durch das Garn meiner geilen, anthrazitfarbenen, grauglänzenden Pantyhose an meinem zuckenden Unterkörper, in dessen lodernder Mitte unser Überraschungsgast pumpend und laut stöhnend hineinfuhr, mit einem unerhört großen Schwanz, der mir fast die Luft zum Schreien raubte, genauso wie meinem Mund, den er immer wieder mit wildem Zungenschlag einspeichelte, während mein Charlie dabei unsere lustverzerrten Gesichter beobachtete! Unsere Körper, unsere klammernde Missionarsstellung, meine langen Krakenbeine schabend um Pauls Hüften, kurz: Unsere Lust! Besser noch: Die meine! Mich zu beobachten war sein Ding! Genauso wie es meins war, ihm dabei zu zuzusehen. Vor einer Stunde noch hatte ich als Geisha verkleidet masturbierend hinter unserem großen verglasten Wohnraumfenster im schönen Grünwald gestanden, während er mich aus seinem gerade vor unserer Terrasse unter dem Carport geparkten Auto heraus beobachtete. Ich hatte meine Klit auf das Herrlichste verwöhnt, meine Knospe, die schon den ganzen Tag in meinem Schoß vor Freude blühte, wenn ich an den bevorstehenden Abend dachte. Aber dann wurde ich gevögelt von dem neunzehnjährigen Stiefsohn von Charlies Schwester Margot, der das allerdings hervorragend beherrschte, genauso wie seine Mundmusik vorher, nachdem er sich in die seidige Schere hineingeleckt- und geküsst hatte an meinen ...