1. Das Resort 05 - Playfight 1


    Datum: 27.09.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... oder auch mal zwei Finger zwischen meinen Schamlippen hindurch zog. Das machte mich besonders scharf, da ich jeden Moment damit rechnen musste, dass er zu einem massiven Fingerfick ansetzen würde, denn die Meute um uns herum rief schon längst «Steck ihr Deine Finger in die Muschi! Fick sie! Bring sie über den Berg! Mach sie fertig!» und ähnliches.
    
    In dieser Stellung würde Pepito zweifellos rasch gewinnen. Das wollte ich aber auf keinen Fall. Ich musste dringend etwas tun. Ich begann, mit dem Po zu wackeln. Man sagt doch, das fänden die Männer aufregend. Mal sehen, wie es auf Pepito wirkt, wenn ich seinen Harten mit meinem Po walke. Dann hatte ich die Idee, mit meinen Händen unter meinen Po zu fassen und tatsächlich schaffte ich es, Pepito die Shorts und seine Unterhosen so weit auszuziehen, dass ich seinen Schwanz packen konnte.
    
    Das passte Pepito offenbar überhaupt nicht. Er riss meine Hände relativ unsanft von seinem besten Stück weg und versuchte dafür, Pepito Junior an meinem Höschen vorbei in meine Muschi zu stecken. Das fand ich äusserst reizend und spielte mit. Ich wurde jetzt von hinten gefickt und das machte mich so richtig geil. Zu allem Überfluss hatte Pepito jetzt eine Hand an meiner Klitty und eine an einem Nippel. Letzteres war besonders verführerisch!
    
    Ich musste mich zusammennehmen. Das hier war kein Sex, den man einfach geniessen sollte, sondern ein Ringkampf! Wenn ich mich jetzt aufs Geniessen verlegen würde, würde Pepito gewinnen. Miriam, reiss dich ...
    ... zusammen! Tu etwas!
    
    Ich warf alle Extremitäten in die Höhe und zog sie dann alle zusammen mit einem plötzlichen Ruck herunter. Dadurch bewegte sich mein Unterleib in die Höhe. Pepito Junior verliess meine Lustgrotte und ich knallte mit dem Arsch auf den Bauch von Pepito. Mir ist nicht klar, ob es der Schlag oder der Schreck war, aber es funktionierte! Ich kam frei und konnte mich in die 69-Position bringen. Nun befreite ich Pepito von den letzten Textilien, aber meine Arme reichten nur bis zu seinen Knien. Gleichzeitig platzierte ich meine Muschi auf das Gesicht von Pepito, damit er meine mittlerweile prächtig fliessenden Säfte schlürfen konnte.
    
    Überraschenderweise hatte es Pepito nicht eilig, die Hosen ganz los zu werden. Vielmehr versuchte er, seine Beine anzuwinkeln und anzuziehen, damit er mir seine Hosen hinter den Kopf platzieren konnte. Das gelang ihm zuerst auch, aber zum Glück war ich gelenkig genug und konnte meinen Kopf so nach vorne neigen, dass ich eine von seinen Arschbacken mit meinen Zähnen erreichen konnte. Es war ja alles erlaubt, also hätte ich auch in seinen Arsch beissen können.
    
    Dazu kam es aber gar nicht. Pepito erschrak über diese Drohung dermassen, dass er mich abwarf und sich von seinen Hosen befreite. Wir waren nun beide völlig nackt bis auf eine kleine Ausnahme: Mein verschobenes Höschen hing noch um meinen Unterleib. Es war unterdessen völlig mit meinen Säften getränkt.
    
    Pepito lag auf dem Rücken und ich auf dem Bauch. Durch seinen Wurf ...
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