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Das Resort 05 - Playfight 1
Datum: 27.09.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... sagen wollte: Falls ich gefragt wäre, ich wäre wieder zu haben! Ich begann wieder sanft zu rammeln und Pepito machte mit. Er stiess von unten gerade so stark, dass ich etwas davon hatte, aber ohne dass ihn das zu viel Kraft gekostet hätte. Auch ich versuchte meine Energie zu dosieren, aber das fiel mit gar nicht leicht. Ich war so scharf und vor allem gewillt, Pepito die Geilheitsskala hochzujagen, dass ich mich selbst bremsen musste, sonst wäre ich gewissermassen ohne Rücksicht auf Verluste losgerannt. Ausgang ungewiss. Disziplin, Miriam, Disziplin! Haha, James Bond hätte seine Freude an mir gehabt. Diese etwas gemässigtere Gangart erlaubte mir, mich selbst zu beobachten und über meine Empfindungen nachzudenken. Vor allem fiel mir auf, wie ich jedes Mal eine Art gefühlsmässigen Sprung machte, wenn Pepito versuchte, mich zu dominieren, z.B. uns umzudrehen. Ich spürte jedes Mal sofort einen Drang, ihm seinen Willen nicht zu lassen, sondern meinen Willen durchzusetzen, also z.B. die Drehung zu verhindern. Pepito setzte nie seine ganze Kraft ein, sonst hätte er sich trotz seiner etwas geringeren Körperlänge sicher durchgesetzt, also gewann ich diese kleinen Zwischengefechte regelmässig. Dann fühlte ich mich jedes Mal besonders gut, irgendwie befriedigt und gleichzeitig sexuell angeregt. Bisher dachte ich, dass sich das ausschliesst. Vor einem Orgasmus ist man doch vor allem sexuell erregt und danach vor allem befriedigt. Beides gleichzeitig? Beim Rammeln schien das ...
... irgendwie möglich zu sein. Nach einer Weile schien Pepito das Gefühl zu haben, dass es wieder mal Zeit für eine Abwechslung wäre. Vielleicht könnte man auch sagen, dass er unterdessen wieder so scharf war, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er warf uns herum und rammelte los. Da wir beide schon ziemlich erregt waren, ging das nicht lange gut und wir ergaben uns beide in unsere überwältigenden Gefühle. Als wir wieder ruhiger atmen konnten, sahen wir uns in die Augen und dann küssten wir uns, diesmal aber auf eine ganz neue Weise, irgendwie liebevoll. Ich entschloss mich, das Match zu beenden: «Ende des Marathons!» -- «Einverstanden, wenn wir das ein Unentschieden nennen können. Wir waren beide gleichzeitig im Ziel, nicht wahr?» Ich küsste Pepito wieder, diesmal auffällig lange. Um uns herum wurde geklatscht und gejohlt. Der Radau hielt an, auch als wir uns erhoben und die Arena verliessen. Der Spielleiter hielt beide Daumen in die Höhe und grinste bis über beide Ohren. Alle waren glücklich. Wir zogen uns wieder an, so gut das eben ging. Meine Höschen waren ja nicht mehr zu gebrauchen. Das war aber egal, denn ich konnte auch ohne weitergehen. Dass ich das T-Shirt von Pepito zerstört hatte, war auch nicht weiter schlimm, denn Pepito hatte ja immer noch sein eigenes, das er gegen ein billiges Exemplar getauscht hatte. Er rollte dieses jedoch zu einer Rolle zusammen und steckte sie so in die Shorts, dass man möglichst nichts von der Rolle sehen konnte. Er könne auch ...