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Ophelia Pt. 03
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihr nicht aufzwingen, so hatte ich es mir vorgenommen. Nach nicht mal einer Minute kam Ophelia stöhnend und schreiend neben mir. Sie erzitterte am ganzen Körper aufgrund der Intensität ihres Orgasmus. Ihre Scheidenwände zogen sich fast schon schmerzhaft eng um meine Finger zusammen. Anschließend ließ ich sie erstmal zur Ruhe kommen, während ich mit der Hand, die nicht in ihr verweilte, entspannend über ihre Oberschenkel strich. Entspannt atmete Ophelia tief aus und schaute mich glücklich an. „Das hatte ich dringend nötig" hauchte sie erschöpft und fügte hinzu „Am liebsten würde ich mich ja auch noch um Sie kümmern, aber wir müssen los zur Schule. Vielleicht passiert ja was im Geräteraum..." Wir grinsten uns an. Achtsam zog ich meine andere Hand aus ihrer geschwollenen Pussy und leckte die Finger ab. Sie schmeckte herrlich. Fruchtig und würzig zugleich. „Mmmh du schmeckst lecker" sagte ich wahrheitsgetreu. „Darf ich auch mal von dem Honigtopf naschen, von dem dieser Nektar kommt?" Ophelia stockte und blickte mich an. „Ja, das dürfen Sie sehr gerne mal machen Herr Konrad. Manchmal muss man einem Lehrer ja auch eine kleines Dankeschön anbieten. Aber nicht jetzt, wir müssen los." Verdammt guter Konter von ihr, so viel musste ich mir eingestehen. Ich freute mich jetzt schon darauf. Ophelia zog ihr Kleid herunter, während ich noch genüsslich an meinen Fingern leckte, was Ophelia schon wieder in Verlegenheit brachte. Daraufhin drehte ich den ...
... Schlüssel im Schloss, startete den Motor und fuhr rückwärts raus aus dem Feldweg. Auf dem restlichen Weg zur Schule betrieben wir das erste Mal Smalltalk. Bis jetzt war dafür nie Zeit gewesen. So erfuhr ich, dass sie noch bei den Eltern wohnte und sich schon freute, von dort auszuziehen. Meine Information, dass ich logischerweise allein wohnte, kommentierte sie mit einem schwer zu deutenden „Interessant!" Generell war es sehr spaßig, mit ihr über alles Mögliche zu reden. Kurz vor der Schule ließ ich sie dann aus dem Auto raus, damit ich allein mit dem Auto auf dem Parkplatz ankam. Dauergrinsend verließ ich dann dort meinen Wagen, was mir aber erst bewusstwurde, als mich ein paar Schüler, die schon von den Eltern abgeliefert wurden, auf dem Parkplatz mit leichter Irritation beäugten. „Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir das Ganze mit Ophelia emotional etwas näher geht, wie ein gewöhnliches kleines Techtelmechtel..." sinnierte ich und ging in Richtung Eingang. Aufgrund der kurzen Fahrtunterbrechung für Ophelias Höhepunkt war ich spät dran und musste möglichst schnell zur Sporthalle, vor welcher wahrscheinlich schon Schüler darauf warteten, das ich aufschloss. Daher konnte ich mir fürs Erste nicht zu sehr Sorgen machen über die neu gewonnene Erkenntnis über meinen aktuellen Gemütszustand bezüglich Ophelia. Auch heute verliefen die ersten Stunden gut. Meine offensichtlich gute Laune schien sich auf die Schüler zu übertragen. So vergingen die Stunden im ...