1. P2.15 - Ritas Party


    Datum: 08.10.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Diese konnte unserer Stellung offensichtlich einiges abgewinnen, denn nun lief sich merklich aus. Ich fragte sie geradeheraus: «Willst Du mich nass machen?» Küsschen, verschmitztes Grinsen. «Ja.» -- «Willst Du mich scharf machen?» Küsschen, sehr verschmitztes Grinsen. «Ja, gerne.» -- «Dann will ich Dich aber ficken!» Zwei Küsschen, noch verschmitzteres Grinsen. «Ja, gerne, aber so richtig gründlich, wild, tief, auch einmal etwas brutal!»
    
    Jetzt reichte es. Ich warf uns herum, bohrte Felix Junior in ihre Muschi und rammelte los, was die Muskeln hergaben. Dabei wechselte ich dauernd die Richtung, mal nach rechts, mal nach links, mal zur Klitty hin, dann von der Klitty weg, mal raus, mal rein, auch im Kreis herum, wie wenn ich sie umrühren wollte. Das kostete zwar Energie und Konzentration, aber es wirkte: Petra begann zu keuchen und zu zwitschern. Die Töne wurden höher und lauterer zugleich, dann wurde sie steif wie ein Brett und verharrte in dieser Position. Sie brummte noch ganz leise, fast wie eine Katze, die schnurrte, dann holte sie Luft und schnurrte weiter. Ihre Versteifung löste sich ganz langsam. Sie wand sich etwas unter mir und dann packte sie zu. Ihre Beckenmuskeln schlossen sich kräftig um Felix Junior, der sich schlagartig gemolken fühlte und spritzte. Mit den Armen presste sie meinen Brustkorb wie eine Ringerin an sich und mit ihren Beinen drückte sie meinen Po gegen ihren Unterleib. Dann wurde sie ganz ruhig und entspannte sich unter mir. Wir schlugen ...
    ... beide die Augen auf und was wir da sahen, erstaunte uns beide: Wir waren beide sehr zufrieden, geradezu verliebt.
    
    Stunden später erzählte mir Fred, wie es ihm ergangen war: Martha hatte die Führung übernommen und ohne jegliche Worte ein mehr oder weniger exaktes Duplikat von dem herbeigeführt, was Petra und ich erlebt hatten. Wirklich verstehen konnten wir nicht, was da passiert war. Wir wussten nur eines mit absoluter Gewissheit: Es war sehr schön. Möglicherweise schöner als alles was wir bis jetzt erlebt hatten. Die beiden Frauen schienen eine Gabe zu haben, etwas zu verdoppeln, aber was genau? Auffällig war auch noch, dass wir den Vorgang beide als zeitlich ausgedehnt empfunden hatten. Hatten die beiden Frauen tatsächlich längere Orgasmen als alles, was wir uns sonst gewohnt waren, oder waren nur unsere Wahrnehmungen oder gar unsere Erinnerungen gedehnt? Auf alle Fälle war es schön, sehr schön sogar!
    
    Mittlerweile war es dunkel geworden. Da wir beide morgen einen Einsatz hatten, mussten wir schlafen. Auch Rita hatte morgen nicht frei. Alle anderen willigten ein, ebenfalls Ruhe zu geben. Wer ehrlich war, musste ja zugeben, dass dieser Hochleistungssport eben seinen Zoll verlangte, nämlich viel Schlaf.
    
    Am anderen Morgen summte die Uhr von Fred und kurz darauf auch meine. Wir duschten, zogen uns an und gingen unseren Check machen. Dann traf auch die noch etwas verschlafene Rita ein und wir flogen los, zum nächsten grösseren Flughafen, um zu tanken und Passagiere ...
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