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Im Tonstudio 03
Datum: 13.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Zwischenfälle. Erst beim Nachtisch spürte ich einen Fuß zwischen meinen Beinen. „Oh, mit wessen Fuß habe ich den das Vergnügen?", fragte ich in die Runde. Kaum ausgesprochen spürte ich einen zweiten, einen linken und einen rechten Fuß spürte ich in meinem Schritt. „Es ist mir ein Vergnügen" grinste Sahra mich an und Jenny nickte nur und verdrehte die Augen. „Was ist los, ist dir nicht gut?", fragte ich Sie, „Ohhh doch mir geht es sehr gut, mein Rock ist hochgerutscht und unsere kleine Freundin streichelt mir meine Muschi" flüsterte Jenny in meine Richtung. „Ich werde schon wieder ganz nass, wenn wir hier nicht stoppen, bekomme ich einen Fleck ins Kleid.", „den habe ich schon", antwortete Sahra darauf, „mein Kleid hat bestimmt schon einen dunklen Fleck am Arsch, das wird peinlich, wenn wir aufstehen." Sagte Sie, während sich Ihr Kopf rot färbte. „Du wirst ja rot!", sagte ich und konnte einen schmunzelnden Gesichtsausdruck nicht verhindern. „Keine Sorge, das Taxi kommt in einer viertel Stunde, wir bekommen dich schon hier raus, ohne dass es jemand sieht." Wir unterließen jetzt sämtliche Streicheleinheiten, um nicht noch geiler zu werden. Der Ober kam, ich bezahlte und wir gingen zum Taxi, ich ging vor, Sahra in der Mitte, Ihr Kleid hatte tatsächlich etwas abbekommen, „sie musste geil sein ohne Ende, wenn sie hier im Restaurant schon ausläuft" dachte ich. Wir setzten uns wieder ins Taxi, die Fahrt ging los, Sahra kuschelte sich ...
... an mich, wir knutschten, meine Hand wanderte, nicht nur zur Kontrolle, zwischen Sahras Beine, das kleine Ferkel ist tatsächlich super nass zwischen den Beinen, unglaublich. Ich spielte mit meinen Fingern zwischen Ihren Schamlippen, drehte meinen Kopf und begann mit Jenny zu knutschen, im Augenwinkel bemerkte ich das der Taxifahrer öfter und länger als nötig in den Innenspiegel schaute. Ich knutschte nun immer abwechselnd mit Jenny und der jungen Sahra, beide Hände vergruben sich zwischen den Schenkeln einer Jeden. Mein Schwanz stand und drückte hart gegen meine Hose, Jenny rieb immer wieder drüber. „Mir wäre fast einer abgegangen, wenn ich nicht rechtzeitig Jennys Hand gestoppt hätte". „Hört auf, wir sind gleich Zuhause", flüsterte ich Jenny und Sahra ins Ohr. Der Wagen hielt, ich zahlte den Taxifahrer und gab wieder ein erträgliches Trinkgeld. Ich führte die Damen die Stufen hoch, schloss die Tür auf und öffnete. Ich trat ein, schaltete das Licht ein und schritt langsam hinüber in den Wohnbereich. Ich dimmte das Licht in eine dem Abend und der Situation gebührliche Helle, wollte mich zu den Damen drehen und wunderte mich das ich allein dastand. Ich drehte mich weiter, ging ein paar Schritte zurück und sah die beiden eng umschlungen, knutschend direkt hinter der Haustür stehen. „Na das gibt's doch nicht, Ihr scheint es aber wieder richtig nötig zu haben!!!", rief ich erfreut. Die beiden beendeten den Kuss, Sahra lief vor in ...