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Im Tonstudio 03
Datum: 13.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sich, es war eine Freude für mich. Jenny leckte Sahras Kitzler, diese hatte den Arsch schön rausgestreckt, Sie wusste ja was ich vorhatte, ich ging hinter den Beiden auf die Knie, beugte mich vor und ließ meine Zunge über Sahras Rosette gleiten. Ich ließ die Spitze Zunge kreisen, erhöhte den Druck, ich merkte das Sie sich langsam entspannte, jetzt drang ich mit dem Zeigefinger in Sie ein, steckte Ihr unter ständigem Lecken meinen Finger in den Po. „Ohhhhhhhhhhh" sie stöhnte auf, stöhnte in Jennys Muschi hinein. Ich fickte Sie mit dem Finger in den Arsch, leckte dabei unaufhörlich um den eindringenden Finger herum und drang manchmal ein Stück mit der Zunge in Sie ein. Das machte ich ca. 2--3 Minuten bis ich mich erhob und meine dicke Eichel an Ihren geilen Hintereingang ansetzte, ich erhöhte den Druck und unter heftigem Stöhnen Ihrerseits, drang ich in Sie ein, Sie hechelte, ich stieß meinen Schwanz rein und verharrte erst einmal, um Sie zu beruhigen. Ihr stöhnen wurde lauter, denn Jenny hatte zu einem Zungen Stakkato angesetzt. Ich begann zu stoßen, rein, raus, rein, raus. Jetzt fickte ich Ihren Arsch, es war göttlich. „Ahh jaaa, oh nein, jetzt geht's los" hechelte und stöhnte Sie mit dem Kopf zwischen Jennys Beinen. Ich merkte sofort, was Sie meinte denn Jenny verschluckte sich, musste husten, bekam sich aber schnell ein, Sahra hatte die Schleusen geöffnet, während ich Sie in den Arsch fickte, pisste Sie drauf Los und Jenny wäre fast ...
... erstickt. „ahh jaaa", stöhnte ich, „lass es kommen, lass es laufen" rief ich und stieß immer schneller meinen harten Hammer in Ihre Arschmöse. Jenny hatte sich schnell der Situation angepasst, Sie leckte nicht mehr den Kitzler, sondern spielte mit Ihrer Zunge direkt an der Quelle und ließ den Pippi Strahl Auseinanderfächern wie ein Rasensprenger. Der Strahl versiegte denn Sahra kam und das ganz gewaltig, Sie schrie, stöhnte, hechelte, dem Herrn da oben müssen die Ohren geblutet haben sooft wie sein Name herausgeschrien wurde. Jetzt war ich auch so weit, ich drückte mich tief in den Arsch, zog ihn wieder raus und spritzte von außen, auf diese und in diese weit geöffnete, frisch gefickte Popomuschi. „Ahh jaa", stöhnte ich. Ich lies mich zurück auf die Couch fallen, Sahra erhob sich und setzte sich mit dem Po weit nach vorn auf die Kante der Rückenlehne. Sie spreizte Ihre Beine und verschloss ihre Pospalte mit der Handfläche und begann das Sperma zu verteilen, Jenny huschte sofort herbei und ließ sich diesen Gaumenschmaus, wie Sie neuerdings empfand, nicht nehmen. Sie drückte Ihr Gesicht zwischen die Beine von Sahra, leckte das Poloch und schleckte den ganzen Po sauber. Sie leckte mein Sperma aus der Rosette, leckte die ganze versiffte Pospalte lang und rieb sich dabei selbst den Kitzler. „Oh das war super geil, das will ich nochmal." Heulte Sahra. „Heute aber nicht mehr", sage ich ermattet. „Wenn ich ihn heute nochmal hochbekomme, ...