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Patrick - Hausfrauenretter 06
Datum: 24.10.2021, Kategorien: Gruppensex
... mich nochmal nach hinten, um mit reichlich Nachdruck wieder in Nicoles Hals zu landen. Ich komme, wie ich nur selten gekommen bin. Meine Ladung landet komplett in Nicoles Hals, sie schluckt, spuckt und röchelt. Die Mischung aus Spucke und Sperma läuft ihr über das Kinn auf die Brust. Ihr Mascara ist völlig verschmiert von Tränen, die beim Würgen entstanden sind. Ihre Augen spiegeln aber das pure Glück wider. Als sie aufsteht, greift sie sich nochmal mit beiden Händen an die Möse und zieht ihre Schamlippen auseinander. Als die ersten Tropfen ihres heißen Strahls ihre Muschi verlassen, knie ich mich nochmal vor sie hin, damit ich auch alles abbekommen kann. Der heiße salzige Strahl trifft mich im Gesicht, auf der Brust und an den Haaren. Ich winde mich unter Nicoles goldenem Strahl, wie unter der Dusche. Mein ganzer Körper zittert, ob der Geilheit der letzten gefühlten Stunden. Ich öffne willig meinen Mund und erfahre Erfüllung, indem Nicole genau auf meine Zunge zielt. Ich nehme einen kleinen Schluck und spucke den Rest aus. Das warme Gold läuft mir über Kinn und Brust bis in meinen Intimbereich. Ich kann davon gar nicht genug bekommen. ...
... Gefühlsmäßig befinde ich mich im siebten Himmel. Dass mir so eine Erfahrung mal zuteilwerden würde, davon hätte ich nie zu träumen gewagt. Ich hocke hier in meiner Kück auf dem Boden, inmitten zweier Göttinnen mit einem schweren Hang zur Perversion. Aus meinem Schwanz tropfen die letzten Spermafäden, der Geschmack in meinem Mund ist irgendetwas zwischen salzig-süß und klebrig-geil. Ich nahm die letzten Kraftreserven und zog noch einmal meine Zunge durch Nicoles Möse, um auch den letzten Tropfen mitzunehmen und stand auf. Da standen wir nun zu dritt in meiner Küche. Die Küchenplatte war vollständig mit Kristinas orgasmischer Flüssigkeit überzogen und auf dem Küchenboden schimmerte die lauwarme Pisse meiner zwei Besucherinnen. „Wow, das war das Geilste, das ich jemals erlebt habe", bricht Kristina das Schweigen. „Meine Fresse, ich bin so abartig gekommen, wie damals im Schullandheim in der siebten Klasse", lacht Nicole. „Da habt ihr wohl recht", sage ich und blicke mich um. Die Uhr. DIE UHR!!! 12.38 Uhr. Was ich in diesem Zustand der Extase noch nicht wusste ist, dass dieser Tag das Ende meiner Ehe bedeutete. In sieben Minuten kommt meine Frau.