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Lila 07
Datum: 31.10.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... signalisierte, bereit zu sein. So machte sie - zwar unter Tränen, aber trotzdem stolz auf ihre Tapferkeit zügig die 50 voll. Ihr Po brannte, als wäre er selbst aus Feuer, und sie wusste, dass dies wohl noch einige Tage so bleiben würde. Dann musste sie sich aufrecht vor Staro hinknien und ihre Hände zur Bestrafung präsentieren. Wieder schlug ihr Herr schnell und kräftig zu - diesmal auf ihre Handflächen und Finger. Diese waren weit empfindlicher als ihr Hintern, der Schläge schon gewöhnt war. Beim 16. Schlag zog Lila ihre Hand weg, und Staro begann erneut von 1 weg zu zählen. Am Ende fühlten sich ihre Hände teigig und geschwollen an und sie konnte sie nur unter Schmerzen zur Faust ballen. Lila war komplett am Boden. die Schmerzen waren unerträglich, aber der letzte Teil ihrer Strafe war noch ausständig. Diesmal musste sie sich - trotz ihres wunden Hinterteils - auf den Rücken auf die Bank legen und die Beine spreizen. Staro fixierte ihre Füße mit Schlingen an den Beinen der Bank, wofür Lila ihm dankbar war - sie wollte nicht, dass er wieder neu beginnen musste weil sie nicht kooperierte. Obwohl sie das Gefühl hatte, dass Staro deutlich leichter zuschlug als bei ihrem Hintern oder ihren Händen, ertrug sie die Schmerzen kaum. Nach 10 Schlägen musste NIssa sie festhalten, weil sie ihren Körper hin- und herwarf und drohte, von der Bank zu stürzen. Als die 30 voll waren, lag Lila regungslos auf der Bank. Sie war nicht bewusstlos, sie lächelte sogar ein bisschen, ...
... soweit man das bei ihrem verheulten Gesicht sehen konnte. Sie wusste, dass sie Staro nie wieder enttäuschen wollte. Staro ließ sie noch ein paar Minuten unter Nissas Fürsorge auf der Bank liegen, dann löste er die Schlingen um ihre Fesseln und zog sie an der Leine hoch. "Alles wird gut, kleine Lila!" sagte er, bevor er sie küsste. An der Leine folgte sie ihrem Herrn mühsam ins Gästezimmer. Er stellte sie vor das Bett und gab ihr einen leichten Stoß, sodass sie nach hinten - auf ihren Hintern fiel. Dann zog er seine Hose aus, entblößte seinen Schwanz, der schon steif war, seit er Lila die Muschi versohlt hatte und drang in sie ein. Diesmal nahm er keine Rücksicht auf ihren Zustand - sie hatte einen direkten Befehl missachtet, und dafür trug sie nun die Konsequenzen. Trotzdem beeilte er sich zu kommen, um ihr Leiden nicht unnötig zu verlängern. Lila schrie vor Schmerzen und wohl auch ein bisschen vor Lust, aber diesmal gelang es ihr trotz aller Bemühungen nicht, zu einem Orgasmus zu kommen. Staro spritzte ab und legte sich neben sie, um sie zu trösten: "Ich verzeihe dir, kleine Lila. Du hast für deinen Fehler bezahlt, jetzt ist er vergeben und vergessen." Lila sah ihn erschöpft, unbefriedigt, aber glücklich an. Es stand nun nichts mehr zwischen ihnen - sie hatte keine Geheimnisse und keine offenen Rechnungen mehr. Kurze Zeit später steckte Staro Lila wieder in ihren Sack. Diesmal achtete er darauf, dass ihre Hände in zwei schmale, längliche, ebenfalls mit Pelz gefütterte ...