1. Conny Kapitel 05 -Teil 1


    Datum: 03.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Conny.
    
    "Schön, danke! Also freust Du Dich trotzdem noch darauf mich morgen zu sehen?", erklang Janinas süße Stimme leicht mädchenhaft und Conny musste herzhaft und erleichtert lachen.
    
    "Ach Süße, ja natürlich freue ich mich!", feixte Conny.
    
    "Super ich mich nämlich auch und weißt Du, ich möchte einfach, dass das nicht zwischen uns steht und..." Janina zögerte und zögerte lang genug, dass sie scheinbar auf Connys Erlaubnis wartete.
    
    "Und?", erteilte Conny ihr die Erlaubnis.
    
    "Nun, Michael fragt immer nach Dir und naja ich möchte einfach, dass ihr vielleicht langfristig wieder miteinander zurecht kommt. Denkst du das wäre möglich?", fragte Janina Conny und Conny merkte wie ihr Herz vor Aufregung schneller schlug.
    
    Plötzlich war er da wieder, der, den sie so lange verdrängt hatte. Dabei war auch sie neugierig, was mit ihm geworden war und es reizte sie sehr ihn wieder zu sehen und ...*wer weiß*... schoss es ihr kurz durch den Kopf.
    
    "Ich denke schon.", kam es Conny langsam über die Lippen.
    
    "Super! Dann sehen wir uns morgen!", Janinas Stimme klang erleichtert und sie fügte noch lachend hinzu: "Ich freue mich auf Dich!"
    
    "Ich mich auch.", sprach Conny abwesend in ihren Gedanken in der Vergangenheit versunken. Sie hatte gerade aufgelegt, als es an der Türe klingelte.
    
    Conny verdrehte die Augen. *Das ist jetzt hoffentlich nicht wieder mein Vermieter*... laminierte ihre innere Stimme, als Conny sich vom Küchentisch erhob und zur Türe eilte. Schon im Flur konnte ...
    ... sie sehen, dass diesmal niemand direkt vor ihrer Wohnungstür stand. *Bestimmt die Post*... erklärte sie es sich und griff nach der Gegensprechanlage.
    
    "Ja, hallo?", sprach Conny und wartete auf eine Antwort. Ein Schniefen war zu hören und dann eine zögerliche Stimme, die sich vorstellte:"Ich bin es Chris! Lass mich bitte rein Conny.", seine letzten Worte klangen weinerlich, fast ins leicht hysterische übergehend und Conny wollte nach all den Begegnungen mit ihrem Vermieter, nicht eine erneute dieser Art. Sie drückte auf den Summer und versuchte möglichst beruhigend zu klingen, als sie sprach: "Komm rein."
    
    In der offenen Wohnungstüre stehend, wartete sie in ihrem Seidenmantel auf Chris, der schnell die Stufen hoch eilte. Er hatte ein roten Kopf und glasige Augen und wollte schon zu sprechen beginnen, doch Conny kam ihm zuvor.
    
    "Zieht erst mal die Schuhe aus.", wies sie ihn beruhigend an und zog ihn wenige Augenblicke später in die Wohnung.
    
    Der große junge Mann mit dem weinerlichen Blick tat ihr in dem Moment schon irgendwie leid. Sie hatte das Gefühl mit ihm gespielt zu haben. "Oh Chris es tut mir leid", begann sie ruhig und half ihm seinen Schulranzen aus zu ziehen.
    
    "Conny also...", erwiderte Chris, doch ihm fehlten dann scheinbar die Worte.
    
    "Komm erst mal mit in die Küche okay?", schlug Conny vor, doch Chris fiel ihr schon in die Arme. Sie spürte ihn ganz nah an sich. Konnte ihn riechen und spürte wie seine Muskeln sich anspannten, als er sie fest gegen sich ...
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