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Lehrgeld beim Fotograf gezahlt
Datum: 05.11.2021, Kategorien: Gruppensex
Heute mal eine Geschichte aus der Zeit, bevor meine Frau Marie mich kennenlernte. Sie erzählte sie mir, ich habe sie allerdings ein wenig ausgeschmückt. Kennt ihr das, wenn einem was passiert, vor dem man immer gewarnt wurde? Und es passiert einem trotuzdem? So ging es mir, als ich grade 18 geworden war. Ich ging noch zur Schule und hatte grade mich grade von meinem Freund getrennt. Es war die Zeit, in der die social media-Plattformen groß wurden. Meine Freundinnen und ich überboten uns gradezu mit Beiträgen und Bildern auf den Netzwerken. Meine beste Freundin Vero, mit der ich sowieso immer in Konkurrenz stand, erzählte mir eines Morgens auf dem Weg zur Schule von einem Fotoshooting, bei dem sie heute Nachmittag sein würde. Man, was war ich neidisch.. Und wie war ich es erst, als sie mir die Bilder zeigte! Sie war mit einer bekannten Fotografin im Wald herumgeklettert, um an einem kleinen Wasserfall wirklich ganz hervorragende Bilder zu machen. In den Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als auch zu dieser Fotografin zu gehen. Leider band mit Vero auch gleich auf die Nase, was das Shooting gekostet hatte. Mehrere hundert Euro! Für Vero, deren Vater ein hohes Tier in der örtlichen Bank war, war das kein Problem gewesen. Überhaupt bekam Vero immer alles, was sie wollte. Vielleicht gab es ja einen Weg, billiger an gute Fotos zu kommen? Ich recherchierte stundenlang im Internet herum und rief einige Studios an. Die Preise, die diese mir nannten lagen aber nicht ...
... unter denen von Veros Fotografin. Teilweise waren sie sogar noch viel höher.. nichts für eine 18-jährige ohne spendablen Daddy. Schiießlich fand ich auf einem großen Portal für Kleinanzeigen eine knapp gehaltene Anzeige, in der ein Amateurfotograf Modells für Fotos suchte. Der Deal war, dass man ihm die Rechte an den Bildern überließ, dafür bekam man selbst einige Abzüge der Fotos und konnte sie auch Im Internet nutzen. Nachdem ich den Herrn angeschrieben hatte, machte ich mir schon einige Gedanken. Niemals hätte mir meine Mutter erlaubt, auf so eine anonyme Anzeige hin zu irgendeinem Kerl zu gehen. Ich entschloss mich daher, erstmal aus der Ferne abzuchecken, wer der Typ war. Der Fotograf hieß Marius, war ebenfalls erst 23 Jahre alt und wohnte in einigen Kilometer Entfernung. Wir chatteten richtig nett. Wir sprachen über Locations, Kameras und Co. Ich schickte ihm mein Social-Media-Profil und er war direkt begeistert von der Idee, mich ablichten zu dürfen. "Ich schlage vor, dass erste Shooting machen wir bei mir. Ich habe extra einen kleinen Raum dafür. Ich bearbeite die Bilder, du schaust sie dir an, und dann machen wir noch ein Shooting draußen. Vielleicht oben am Weinberg? Da gibt es eine hammer Location!" schrieb er mir. Ich sagte zu. Meinen Eltern erzählte ich, ich würde mit einer Freundin Bilder machen gehen. Ich packte einige Klamotten ein und machte mich mit dem Bus auf dem Weg zu Marius. Dort angekommen, stellte er sich wirklich als sehr nett heraus. Wir ...