1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 05


    Datum: 06.11.2021, Kategorien: Betagt,

    ... Ballons mithalten. Auch wenn Agathe und Berta eine ähnliche Fülle besaßen, die Festigkeit ihrer Brüste hatten sie vor Jahrzehnten eingebüßt, und so ließ der geile Anblick dieser strotzenden Bälle in allen anwesenden Mösen den Saft einschießen. Seit Jahren bestand ihr hauptsächliches sexuelles Vergnügen aus lesbischen gegenseitigen Berührungen. Außer Wilbert hatten sie keinen Mann mehr gehabt, der es wert war, in die Annalen einzugehen. Und nun diese emminenten Brüste, die ihnen vor die lüsternen Augen geschoben wurden. Kein Wunder, dass der Atem bei allen kürzer ging und das Kopfkino auf Hochtouren lief. Aller Augen richteten sich plötzlich auf Carmen, denn die war die Choreographin des Abends. Was war möglich mit dieser jungen Sexgöttin, die in all ihrer Frische vor ihnen stand?
    
    „Darf ich vorstellen: Pia, die geilste Versuchung der letzten Jahre. Und sie freut sich schon darauf, uns allen zu Diensten zu sein, auch wenn sie das selber noch gar nicht weiß."
    
    Pia wollte aufbegehren, das war nicht zu übersehen, diese Vorstellung ihrer Person entsprach keineswegs ihrem Selbstverständnis, doch ein Blick in Carmens harte Augen ließ sie zurückzucken. Carmen signalisierte eindeutig, dass es nach ihrem Willen ging oder gar nicht. Und Letzteres konnte Pia bereits nicht mehr zulassen, zu sehr brauchte sie die dominante Art ihrer Mentorin, egal, was die von ihr verlangte.
    
    „Sie hat geile Brüste", brachte sich Agathe ein, die den Konflikt zwischen Pia und Carmen als Erste richtig ...
    ... einordnete und ihrer Vermutung Ausdruck verlieh. „Stillt sie?"
    
    „Gut erkannt, man merkt, dass du Hebamme warst", antwortete Carmen. „Und trotzdem hast du nicht gemerkt, woher unsere Milch für den Kaffee heute stammte."
    
    „Wie? War das ihre?"
    
    „Ja, ihr habt alle euren Kaffee mit Pias Muttermilch getrunken. Hat doch gut geschmeckt, oder? Doch ich sehe gerade, das Kännchen ist leer. Wir müssen nachfüllen. Pia, bist du bereit?"
    
    „Äh ... bereit wofür?" Pias bestürztes Gesicht zeigte nur zu deutlich, was sie befürchtete.
    
    „Meine Güte, konzentrier dich ein bisschen! Wir brauchen Nachschub für unseren Kaffee. Ohne Milch ist der zu bitter. Und es gibt nichts Bekömmlicheres als Muttermilch, das haben alle schon begriffen, nur du anscheinend nicht. Hat eine von euch Erfahrung als Melkerin?", wandte sie sich an ihre Freundinnen.
    
    „Ja, ich." Berta hob tatsächlich die Hand als wäre sie in einer Abstimmung."Ich habe mal für ein paar Jahre auf einem Bauernhof gelebt. Als mein Mann dann die Magd öfter bestiegen hat als mich, habe ich aufgegeben. Doch melken verlernt man nie mehr, das ist wie beim Fahrradfahren."
    
    „Prima", bedankte sich Carmen für die Meldung, „dann wirst du uns ja mit Leichtigkeit mit weiterer Milch versorgen können. Pia wartet freudig nur auf deine kompetenten Hände."
    
    Pia sah gar nicht so aus, als wäre sie in irgendeiner Hinsicht in freudiger Erwartung. Doch ließ sie ohne Gegenwehr zu, dass Berta näher kam und ihre prallen Euter befingerte. Eher schien sie ...
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