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Der Koch
Datum: 12.11.2021, Kategorien: Gruppensex
"Basis 500, Basis 500, hier spricht Cantil 23! Wir benötigen dringend einen Seelsorger für ein Kind. Zur Lage. Die Feuerwehr schneidet gerade die Insassen der beiden Autos frei. So wie es aussieht, hat nur ein Kind überlebt und befindet sich in einem Schockzustand. Er musste miterleben, wie seine beiden Eltern getötet wurden." Am anderen Tag stand im Polizeibericht der Tageszeitung: "In den Morgenstunden des 24.07. kam ein Pkw Honda auf der Bundesstraße 34 aus bisher noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und stieß mit einem entgegenkommenden Toyota Prius zusammen. Der Unfallverursacher und zwei im anderen Fahrzeug sitzende Personen erlitten tödliche Verletzungen. Die Bundesstraße wurde für sechs Stunden voll gesperrt." Die Staatsanwaltschaft hatte schon den Fall auf den Tisch und machte richtig Druck. Wie konnte es sein, dass der Fahrer des Pkw Honda in den Gegenverkehr geraten ist. Die Dekra, der TÜV und die Unfallrekonstruktion der Polizei arbeiteten akribisch am herausfinden des Hergangs. Nach drei Tagen kamen vom TÜV die ersten Ergebnisse. Die Plaketten des Hondas waren gefälscht und es wurden erhebliche Manipulationen am Motor und Getriebe vorgenommen. Doch was entschieden schlimmer war, war der Zustand des Kindes, welches zwar den Unfall überlebte, jedoch einen schweren Schock davontrug. Es musste zusehen, wie ihre Eltern getötet wurden. Ärzte, Psychologen und Seelsorger kümmerten sich um den Zustand des kleinen Tim. Neben Reha Anwendungen, Kuren und ...
... vielen anderen Heilanwendungen gelang es den Fachkräften nach fast 3 Jahren endlich den einigermaßen zutreffenden Gesundheitszustand von Tim wieder herzustellen. Doch das Problem war damit noch nicht gelöst. Tim hatte keine Verwandten mehr, die Großeltern waren krank oder verstorben. Er musste nach seiner Genesung ins Heim. Hier ging das Martyrium weiter. Als schwächstes Glied in der Kette war er immer wieder Drangsale und Schikane ausgesetzt. Doch die Heimleitung und die Erzieher erkannten schnell wie der Hase langlief. Tim war bei Auseinandersetzungen immer der Unschuldige. Darum wurde er, bestraft wurden prinzipiell beide Parteien, immer zu Undine zum Küchendienst eingeteilt. Mit ihr verstand sich Tim immer super und er war begeistert, wenn er ihr in der Küche half. Es fielen auch immer wieder einige leckere Häppchen ab. Bei Undine erweckte auch sein Wunsch, nach seinem erfolgreichen Schulabschluss den Beruf des Kochs zu erlernen. Jedoch sein Aufenthalt im Heim war nur von kurzer Dauer. Das Mobbing machte ihn gewaltig zu schaffen. Es stand eine Verlegung in ein anderes Heim an. Doch ob dies alles im Leben von Tim richtig wäre, wusste man auch nicht. Er hatte eine feste Bindung zu Undine, die man auf keinen Fall unterbrechen wollte. In ihrer Küche fühlte Tim sich wohl und blühte auf. Da kam Undine auf die Idee, Tim zu ihrer Schwester Monique, einer selbständigen Friseurin zu geben. Sie war zwar eine tätowierte Skinny Braut und hatte ihr Geschäft genau unter ihrer ...