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Meine Kollegin Teil 02
Datum: 17.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... kehrt allmählich zum Normalzustand zurück. Mein Schwanz steckt noch voll erigiert in ihrer Möse und macht nicht wirklich Anstalten, zusammen zu schrumpfen. Meine Hände umfassen ihren Körper und greifen nach ihren baumelnden Brüsten. Mit sanften Bewegungen massiere ich sie und gelegentlich zwirble ich an ihren Nippeln. Den Druck erhöhe ich dann etwas und fange an, Ihre Brüste wie einen Euter zu melken. Jedes Mal wenn ich Ihre Brüste fester umfasse und nach unten ziehe, erhöht sich der Druck. Das lässt Simone wieder etwas auf Touren kommen und sie vollführt kreisende Bewegungen mit ihrem Becken. Mein in ihr steckender Schwanz rührt dadurch in ihrem Inneren alles um und meine Eichel reizt immer mehr ihren Muttermund. Plötzlich entzieht sie sich mir und mein Schwanz rutscht aus ihrer Möse. Im selben Augenblick kleckert aus ihrem Loch mein Sperma heraus. Es bildet kurzzeitig einen großen Fleck in der Duschwanne bevor es von dem Wasser weggespült wird. Sie macht die Dusche aus, greift nach einem Handtuch und während sie anfängt sich schnell abzutrocknen, sagt sie mir: „Trockne Dich schnell ab und komm ins Schlafzimmer! Ich will, dass Du mich dort noch einmal fickst! Ich brauche noch einen Orgasmus und jetzt, wo Dein Sperma aus mir heraus getropft ist, noch einmal eine ordentliche Portion davon. Mach schnell ... wir müssen gleich wieder zur Arbeit!" Ich trockne mich also mit ihr flott ab. Während Simone sich vorbeugt, um ihre Beine abzutrocknen, lutscht sie noch genüsslich ...
... an meinem strammen Rohr. Dadurch bleibt mein Schwanz schön hart und einsatzbereit. Sie greift nach meinem Schwanz und zieht mich aus der Dusche raus, durch den Flur hinüber ins Schlafzimmer. Dort springt sie ins Bett, legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine, zieht sie nach hinten, so dass die Kniekehlen unter ihrer Schulter liegen und sie mit ihren Händen an die Schamlippen kommt. Der Hintern ist leicht erhöht und sie präsentiert mir die beiden Ficklöcher. Die Schamlippen weit auseinander ziehend, fordert sie mich auf: „Nun komm her mit Deinem fetten Schwanz! Ramme ihn mir so tief wie Du kannst in meine Fotze und fick mich nochmal richtig hart durch! Nimm keine Rücksicht auf mich... und verpasse mir noch eine Spermaladung." Ich klettere aufs Bett, knie mich vor die einladenden Löcher und lecke ein paar Mal schön tief die Fotze durch. Dann setze ich meine Eichel an dem weit geöffneten Fotzeneingang an und schiebe langsam meinen Schwanz hinein. Mit den Händen stütze ich mich nun neben ihrem Kopf ab und strecke meinen Körper so, als wenn ich Liegestütze machen möchte. Langsam senke ich meinen Körper und gleite immer tiefer. Nachdem mein Schwanz etwa zur Hälfte in Ihr steckt, spüre ich, wie meine Eichel an dem Muttermund anstößt. Durch ihre Position hat sich die Lage der Gebärmutter so verändert, dass sie weiter nach unten kommt. Das begrenzt natürlich den Raum für meinen Schwanz. Simone sieht mir in die Augen und ich erkenne die unbändige Geilheit darin. „Mach schon ...