1. Ein nacktes Jahr - 01 Die Zusage


    Datum: 18.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... eigenem Bad sowie eigenem Balkon und Möglichkeit der Nutzung eines separaten Eingangs bei einer netten Familie im Mondstraßenviertel. Kleine Mietreduktion bei Mithilfe im Haushalt." Es hörte sich sehr vielversprechend an und irgendetwas in mir sagte, dass es das Richtige sein könnte. Es war kurz vor 17 Uhr, das Magazin gerade erst vom Mann an der Rezeption ausgepackt worden, also druckfrisch. Ich rief unter der angegebenen Telefonnummer an. Nach einem netten, aber kurzen Gespräch mit Frau Hermann war der Termin für ein Kennenlernen fix.
    
    Am frühen Nachmittag des nächsten Tages fuhr ich hin. Es war ein Viertel, in dem augenscheinlich die etwas besseren Leute wohnen, den Häusern und Autos nach zu urteilen. Das Haus Nr. 12 war ein ziemlich großes, schönes und stilvoll anmutendes frei stehendes Einfamilienhaus mit großem Garten, ebenso die Häuser drumherum. Man könnte auch Villen zu den Bauten sagen. Hier schienen wirklich viele sehr vermögende Leute zu wohnen. Mir gefiel es auf Anhieb.
    
    Ich klingelte an der Haustür. Als die Tür geöffnet wurde, war ich zunächst völlig sprachlos und überrascht: Es öffnete mir eine Frau, wohl Anfang bis Mitte 40, ein bisschen mollig, mit schulterlangen blonden Haaren und sie war nackt. „Äh. ich, äh, bin Nathalie Schumann, ich komme wegen des Zimmers", sagte ich. „Natürlich. Guten Tag Frau Schumann, kommen Sie herein. Ich habe völlig die Zeit vergessen und jetzt sind sie schon da", antwortete die Frau Ich konnte zunächst keinen Ton sagen und ...
    ... sah sie nur an. Sie hatte ein normal breites Becken, aber etwas Hüftspeck und sehr große Naturbrüste, definitiv deutlich über D-Körbchen, große Vorhöfe und ausgeprägte Brustwarzen. Schamhaare hatte sie nur in Form eines ganz kleinen Streifens auf dem Venushügel, unter dem eine Vagina mit deutlich hervorstehenden inneren Schamlippen zu sehen war. „Ich mache es kurz, Frau Schumann. Wir sind eine FKK-Familie und nicht nur im Urlaub, sondern auch hier in Haus und Garten immer nackt, sofern es möglich ist und die Temperaturen es zulassen. Interesse an diesem Lebensstil sollte also vorhanden sein, wenn Sie das Zimmer haben möchten." Das war dann mal direkt, aber für Frau Hermann wohl auch die einzige Alternative, nachdem sie mir im Lichtkleid die Tür geöffnet hatte.
    
    „Wer sind denn wir?", fragte ich und gab ihr zunächst einmal keine Antwort darauf, wie ich zu FKK stehe. „Na, meine Familie und ich", antwortete Frau Hermann, die wohl doch etwas perplex zu sein schien, weil ich nicht sofort gegangen bin, sondern in das Gespräch mit ihr eingestiegen war. „Ich lebe hier mit meinem Mann Ralf, meiner Tochter Jana, 19, die nach einem Au-Pair-Jahr bald von Montag bis Donnerstag wegen ihres Studiums in Bochum leben wird, sowie meinem Sohn Daniel, der gerade 18 geworden ist und nächsten Sommer Abi macht. Auch die Kinder leben bis heute praktisch ohne Unterbrechung den Naturismus so intensiv, wie wir es machen." Ich staunte immer mehr. Aber gleichzeitig fand ich es auch sehr interessant. „Sie ...
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